Di, 13. November 2018

Unter Neo-Coach Kovac

23.08.2018 15:53

Alaba: „Die Einheiten sind intensiver und länger“

Die neue Saison der deutschen Fußball-Bundesliga beginnt mit dem altbekannten Favoriten. Vor dem Auftaktspiel am Freitag (20.30 Uhr) zwischen dem FC Bayern und 1899 Hoffenheim gelten die Münchner wieder einmal als erster Titelanwärter, auch wenn deren ÖFB-Star David Alaba gegenüber der APA relativierte: „Laut Papierform sind wir Favorit, aber davon lassen wir uns nicht ablenken.“ Die Trainingseinheiten mit Neo-Trainer Niko Kovac seien „etwas intensiver und länger“.

Der neuerliche Gewinn der Meisterschaft sei kein Selbstläufer, betonte der Wiener. „Natürlich ist es unser Ziel, den Titel zu verteidigen, doch es ist noch ein weiter Weg und die anderen Mannschaften arbeiten genauso hart.“ Als schärfste Widersacher sieht Alaba Leipzig, Dortmund, Schalke, Leverkusen und auch den kommenden Gegner. „Hoffenheim ist sehr gut im Umschaltspiel, taktisch gut geschult und hat viel individuelle Klasse.“

Das trifft aber auch auf die Bayern zu, bei denen erstmals in einem Liga-Match Neo-Coach Niko Kovac auf der Bank sitzt. Unter dem Ex-Salzburg-Profi gelang ein fulminanter Supercup-Sieg über Eintracht Frankfurt, der 1:0-Erfolg in der ersten DFB-Pokal-Runde gegen den Viertligisten SV Drochtersen/Assel war dann weniger glamourös.

Verletzt out
Alaba fehlte in dieser Partie wegen einer gegen Frankfurt erlittenen Knieverletzung. Zunächst hatte der 26-Jährige Schlimmeres befürchtet, bei einer genaueren Untersuchung stellte sich die Blessur jedoch als Prellung heraus und der ÖFB-Internationale konnte am Dienstag wieder voll ins Mannschaftstraining einsteigen - zur Erleichterung von Kovac, der große Stücke auf seinen Linksverteidiger hält.

Diese Wertschätzung beruht auf Gegenseitigkeit. Alaba berichtete von „sehr positiven“ ersten Trainingseindrücken, von einer Top-Stimmung innerhalb der Mannschaft und von „nicht sehr gravierenden Änderungen“ in punkto Spielweise. Zudem lege Kovac sehr großen Wert auf die körperliche Verfassung seiner Kicker. „Die Einheiten sind etwas intensiver und länger. Wir haben, was die Fitness betrifft, sicher einen Schritt nach vorne gemacht, und das wird sich auch auf unser Spiel auswirken.“

In Europa ganz nach oben
Die physische Stärke werden die Bayern nötig haben, um sich den Traum vom Champions-League-Triumph zu erfüllen. In der Vorsaison kam im Semifinale mit viel Pech gegen den späteren Titelträger Real Madrid das Aus. „Wir sind damals sehr unglücklich ausgeschieden und werden jetzt wieder alles versuchen, um in Europa ganz oben zu stehen. Aber da entscheiden Kleinigkeiten, und man braucht auch das nötige Glück“, sagte Alaba.

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