Di, 18. Dezember 2018

Zu wenig Platz im Auto

20.08.2018 12:04

Ministerin radelte selbst zur Geburt ihres Kindes

Julie Anne Genter gilt als begeisterte Fahrradfahrerin. Die Begeisterung für ihren Drahtesel geht bei der neuseeländischen Frauenministerin sogar so weit, dass sie am Montag selbst zur Geburt ihres Kindes in ein Aucklander Krankenhaus radelte.

Genter (38) wurde bei der Fahrt zur Entbindung von ihrem Lebensgefährten begleitet. „Mein Partner und ich sind mit dem Fahrrad gefahren, weil im Auto nicht genug Platz war“, sagte die Ministerin. Dazu veröffentlichte sie ein Foto, das sie mit deutlich sichtbarem Babybauch neben ihrem Fahrrad stehend zeigt. Der Weg zur Klinik war jedoch nicht allzu weit: Die Entfernung zu ihrer Wohnung beträgt einen Kilometer.

In 42. Schwangerschaftswoche Geburt eingeleitet
Die Grünen-Politikerin befand sich bereits in der 42. Schwangerschaftswoche und somit weit hinter dem vorhergesagten Geburtstermin. Die Fahrradfahrt nahm sie auf sich, um die Entbindung einleiten zu lassen. Einem Sprecher ihrer Partei zufolge hat Genter bis zum frühen Nachmittag aber noch nicht entbunden.

Ein Mädchen für die Premierministerin
Genter ist bereits das zweite Mitglied der neuseeländischen Regierung, das während der Amtszeit ein Kind bekommt. Premierministerin Jacinda Ardern brachte am 21. Juni ein Mädchen zur Welt. Nach kurzem Mutterschutz nahm sie Anfang August wieder ihre Arbeit auf.

 krone.at
krone.at

Kommentare

Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Aktuelle Schlagzeilen
Der krone.at-Talk
Ist das Weihnachtsfest noch zu retten?
Österreich
Viele Verletzungen
Olympiasieger Viletta beendet seine Karriere
Wintersport
Verdächtiger in Haft
Junge Touristinnen in Marokko getötet
Welt
„Sind glücklich“
Hoeneß bleibt Bayern-Aufsichtsratsvorsitzender
Fußball International
Ehre für Salzburger
Gishamer ersetzt Drachta als FIFA-Schiedsrichter
Fußball International
Ein Jahr in Zahlen
So turbulent war das Flugjahr 2018
Reisen & Urlaub

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.