Sollte bald eintreffen
Stichwahl in Innsbruck: Warten auf das Ergebnis
Der mit Spannung erwartete Tag ist da. Am Sonntag fällt die Entscheidung, wer neuer Innsbrucker Bürgermeister wird. Gewählt wird wieder von 7.30 bis 16 Uhr in 154 Innsbrucker Sprengeln. Die beiden Kandidaten gaben bereits ihre Stimme ab. Gegen 18 Uhr sollte ein Ergebnis vorliegen.
Wahlberechtigt waren diesmal wieder knapp mehr als 100.000 Innsbruckerinnen und Innsbrucker. Sie konnten von 7.30 bis 16 Uhr in 154 Sprengeln und 43 Wahllokalen ihre Stimme abgeben. Um 16 Uhr begann die Auszählung der Stimmen.
Für die engere Wahl des Bürgermeisters wurden 10.598 Wahlkarten ausgegeben, um 4240 weniger als für die erste Runde. Wer seine Wahlkarte noch nicht per Post versandt hat, kann sie alternativ verschlossen in jenem Wahlsprengel abgeben, in dessen Wählerverzeichnis er oder sie eingetragen ist.
Auch die beiden Spitzenkandidaten gaben ihre Stimmen ab. Den Auftakt machte der amtierende BM Georg Willi, der mit dem Fahrrad zum Wahllokal kam.
Während sich der Amtsinhaber „vorsichtig optimistisch“ zeigt, geht Anzengruber davon aus, die Nase vorn zu haben.
Spannend wird die Wahlbeteiligung: Im ersten Wahlgang stieg sie von 50 Prozent im Jahr 2018 auf nunmehr 60%. Bei der damaligen Stichwahl zwischen Christine Oppitz-Plörer und Georg Willi gaben nur 44% ihre Stimme ab, fast genauso viel (oder wenig) wie 2012.












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