"Unwetter-Fluch"

Weiterhin 70 Gemeinden unter Katastrophenalarm

Steiermark
07.07.2009 12:18
Kein Tag ohne neuerliche Überschwemmungen oder Erdrutschungen in der Steiermark: Am Dienstag traf es abermals das oststeirische Feldbach, wo ein abrutschender Hang ein Mehrparteienhaus bedroht, so Thomas Meier vom Landesfeuerwehrverband am Mittwoch. Der Katastrophenalarm in rund 70 steirischen Gemeinden (Bild aus Deutschlandsberg) bleibt aufrecht.

Der Hang in Feldbach war wegen des erneuten Regens in Bewegung geraten. Daraufhin wurde von Experten der Kinderspielbereich gesperrt und Planen ausgelegt. Feuerwehrhelfer und Soldaten des Österreichischen Bundesheeres legten Bauplatten und Sandsäcke rund um das Wohnhaus. Ein Sanierungs- und Sicherungskonzept soll durch den Gebäudeeigentümer aufgestellt werden, erklärte Meier.

Keine Besserung am Mittwoch
Aus Sicht der Landeswarnzentrale bot sich am Mittwoch keine Besserung. Zwar sei am Dienstag ein gröberes Unwetter nur knapp an der Steiermark vorbeigezogen und in Slowenien niedergegangen, doch Entwarnung könne nicht gegeben werden, so Josef Reinprecht als Sprecher der Landeswarnzentrale. Neben der Totalsperre der L367 zwischen Edelsbach und Krumegg (Bezirk Graz-Umgebung) ist auch die B69 zwischen Gamlitz und Leutschach (Bezirk Leibnitz) wegen drohender Erdrutschungen nur zum Teil passierbar.

Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
kein Artikelbild
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Steiermark
07.07.2009 12:18
Loading

Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.

Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.

Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.

Steiermark
Kostenlose Spiele
Vorteilswelt