Nach Raubüberfall

Verdächtiger will “nur” geprügelt haben

Steiermark
12.01.2009 10:48
Einen Monat nach einem brutalen Überfall auf einen 52-jährigen Grazer - er war in der Krampusnacht niedergeschlagen und beraubt worden - gelang es den Kriminalisten, den Täter auszuforschen. Der Mazedonier gestand zwar, das Opfer verprügelt zu haben, von einem Raub will er allerdings nichts wissen. Anzeige!
Am Nikolaustag hatte der Beschäftigungslose (52) gegen ein Uhr früh mit schweren Gesichts- und Zahnverletzungen bei der Polizei Anzeige erstattet. Er gab an, vor einem Lokal in der Plüddemanngasse zusammengeschlagen und beraubt worden zu sein.

Den Beamten des Fachbereichs 1 gelang es, in mühevoller Arbeit jeden der Gäste, die sich zum Zeitpunkt des Überfalles in dem Lokal befunden hatte, auszuforschen. Es stellte sich heraus, dass der 52-Jährige mit einem Mazedonier (40) in Streit geraten war. Dabei schlug der 40-Jährige ihm mehrmals massiv auf den Kopf. Nach der Attacke sei das Geld des Grazer weg gewesen. Die Prügel gibt der Verdächtige zu, von einem Überfall will er nichts wissen. Er wurde angezeigt.

von Eva Molitschnig, "Steirerkrone"

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