Die Beamten der Autobahnpolizei, die am Sonntagabend auf der A9 auf Streife unterwegs waren, staunten nicht schlecht. Auf Höhe Lebring, mitten auf der Überholspur, war ein beschädigter Wagen geparkt. Als die Polizisten ins Auto sahen, entdeckten sie den Fahrer - und zwar am Lenkrad schlafend! Sie weckten den offensichtlich verwirrten Mann und unterzogen ihn einem Alko-Test. Der ergab sage und schreibe 2,3 Promille - woraufhin der Führerschein auf der Stelle eingezogen wurde.
Nach Unfall schlafen gelegt
Wenig später rekonstruierten die Beamten den gefährlichen Zwischenfall. Der Alkoholisierte, es handelt sich um einen 40-jährigen Slowenen, hatte mit seinem Wagen die Leitschiene touchiert und dann das Auto auf der Fahrbahn abgestellt. Doch anstatt die Einsatzkräfte oder den Pannendienst zu verständigen, legte sich der Unfalllenker kurzerhand schlafen.
Symbolbild
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