Tiere verscherbelt

Schmutziges Geschäft mit Hunde-Babys

Steiermark
14.07.2008 11:04
Erst wenige Wochen alte Welpen, um einen Pappenstiel im Osten gekauft, werden zur Zeit wieder gern auf heimischen Rastplätzen und Tankstellen weiterverscherbelt. Die potenziellen Käufer stoßen in der Regel über Zeitungsinserate auf die Hunde, beißen wegen des niedrigen Preises an.

"Rassehunde, die angeblich aus der eigenen Zucht kommen, werden um 300 Euro angeboten, normalerweise zahlt man das Doppelte. Will man das Tier dann beim Verkäufer abholen, hört man Ausreden, warum man gerade nicht zu ihm kommen kann. Meist heißt es, man hätte Bauarbeiter im Haus, deshalb müsse man sich auf einer Raststätte treffen", alarmiert Arche Noah-Chef Herbert Oster.

Sein Appell: "Tiere nicht über Gratiszeitungen oder Internet kaufen! Sie sind oft krank, die Impfpässe gefälscht. Und die Tiere wurden ihren Müttern meist viel zu früh entrissen!"

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