Flucht vor Flammen

Rauchmelder als Lebensretter

Steiermark
11.05.2008 17:31
Dass Rauchmelder lebensrettend sein können, hat ein Küchenbrand in Leibnitz bewiesen. Ein Mieter, der in der Nacht den Herd eingeschaltet hatte und danach eingeschlafen war, wurde vor der drohenden Gefahr gewarnt. Der 35-Jährige, die Hausbesitzerin und vier Kinder konnten noch rechtzeitig ins Freie flüchten.

Der Mieter war am Freitag gegen Mitternacht nach Hause gekommen. Da er noch etwas essen wollte, stellte er eine Pfanne mit Öl auf den eingeschalteten Herd - doch dann übermannte ihn die Müdigkeit. Das Öl begann zu brennen, die Flammen breiteten sich rasch aus. Zum Glück weckte der Rauchmelder den 35-Jährigen, der sofort in den ersten Stock lief, um die Hausbesitzerin Monika F. (42) zu warnen. Sie konnte sich mit ihren Zwillingssöhnen Michael und Stefan (9), ihrer Tochter Lisa (11) und deren Freundin Christine rechtzeitig in Sicherheit bringen: "Für die Kinder war das schon sehr aufregend!", erzählte sie. 

Durch den Brand, der von der Leibnitzer Feuerwehr gelöscht wurde, entstand ein Schaden von etwa 15.000 Euro.

von Peter Riedler, "Steirerkrone"

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