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05.12.2016 - 20:50
Foto: thinkstockphotos.de

Fuchsräude im Pinzgau: Bereits 60 Tiere starben

24.02.2015, 10:01
Die Fuchsräude hat Medienberichten zufolge in den vergangenen Monaten im Salzburger Pinzgau zum Tod von rund 60 Füchsen geführt. Jäger im Mitterpinzgau entdeckten Dutzende verendete Tiere. Die Seuche ist auch für Hunde und Katzen gefährlich - wer bei seinen Tieren Haarausfall beobachtet, sollte sich an den Tierarzt wenden.

Erstmals aufgetreten sei die Seuche Ende vergangenen Sommer, berichtet Walter Herbst, Jäger und Leiter der Hegegemeinschaft. "Es ist sehr schwierig, das in den Griff zu bekommen", so Herbst. "Füchse haben große Streifgebiete. Sie wandern weit herum."

Seuche kann auch Hunde und Katzen töten

Kranke Tiere seien leicht zu erkennen, erläuterte der Fachmann im ORF. "Die Füchse verlieren dann die Scheu vor den Menschen. Sie gehen bis zu den Häusern hin. Im Ort kann man sie aber nicht bejagen." Die Jägerschaft appelliert an die Bevölkerung und ihre Gäste, kranke Füchse sofort zu melden. Die Räude ist auch für Hunde und Katzen stark ansteckend. Wenn die Haustiere nicht frühzeitig behandelt werden, sterben sie ebenfalls.

Fuchsbestand im Pinzgau geschrumpft

Die aktuelle Seuche habe den Fuchsbestand im unteren Saalachtal gewaltig dezimiert, schildert Walter Herbst. Die Erfahrung zeige aber, dass sich das natürliche Gleichgewicht nach einer gewissen Zeit wieder einstellt und sich die Bestände wieder auffüllen.

24.02.2015, 10:01
AG/red
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