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08.12.2016 - 17:59
Lindsay Lohan gibt in der PulsCity in Linz Autogramme.
Foto: APA/ANDREAS TISCHLER / VIENNA PR / Video: krone.tv

Lindsay Lohan: "Hätte auf Eltern hören sollen"

27.07.2014, 10:47
Aller guten Dinge sind drei: Nach einem abgesagten Opernball- und einem ebenfalls angedachten, aber nie stattgefundenen Life-Ball-Besuch ("Da gab's immer Terminkollisionen") hat es Lindsay Lohan (28) endlich nach Österreich geschafft. In Linz traf die "Krone" eine hochgradig sympathische Schauspielerin, die ob ihrer bewegten letzten Jahre sogar Einsicht zeigte: "Ich hätte auf meine Eltern hören sollen."

Auf Einladung von PlusCity- Boss Ernst Kirchmayr beehrte Lindsay Lohan die Plus City und das damit einhergehende "Weiße Fest". Nach einer Pressekonferenz (ein Video davon können Sie sich oben ansehen) und einer Autogrammstunde mit witzigen Einlagen von Oliver Pocher nahm sich die 28- Jährige (ja, meine Herren, die Frau ist tatsächlich Single) Zeit für Sophie Maass. Die 16- jährige Linzer Schülerin gewann das "Krone"- Meet- &- Greet mit Lohan und war begeistert: "Die war total nett!"

Stimmt, wie ADABEI bestätigen kann. Denn für die "Krone" nahm sich Lohan ausführlich Zeit zum Talk. "Ich bin gerade in London, wo ich im September Theater spielen werde. Jeden Abend vor 900 Menschen – eine ganz neue Erfahrung für mich", so die Mimin, die seit ihrem dritten Lebensjahr vor der Kamera steht: "Schauspielunterricht habe ich aber niemals genommen."

"Bleibt immer euch selbst treu"

Sie, die auch abseits der Sets mit diversen eskalierten Party- Auftritten für viele Schlagzeilen sorgte, gibt angehenden "Jung- Lindsays" den Tipp: "Bleibt immer euch selbst treu. Niemals sich selbst verraten. Und vor allem auf die Familie hören. Ich hätte seinerzeit auch auf meine Eltern hören und nicht nach Los Angeles gehen, sondern in New York bleiben sollen." Wer weiß, was ihr da mitunter alles erspart geblieben wäre...

Doch Lohan hat offenbar aus ihren Fehlern gelernt. Sie wirkt zwar nicht geläutert, aber hochgradig sympathisch. Und der Ruf, der ihr vorauseilt, nämlich dass sie eine Primadonna sei, wollte in unserem Gespräch so gar nicht passen.

27.07.2014, 10:47
Norman Schenz, Kronen Zeitung/red
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