Willkommen
|
Facebook Twitter Google Plus
10.12.2016 - 20:26
Gwyneth Paltrow
Foto: Viennareport

Gwyneth Paltrow: Ihr Stalker wurde freigesprochen

18.02.2016, 11:58

In einem neuen Stalking- Prozess in Kalifornien hat Oscar- Preisträgerin Gwyneth Paltrow (43, "Shakespeare in Love") eine Niederlage erlitten. Ein 66- Jähriger aus dem Bundesstaat Ohio wurde nach Medienberichten am Mittwoch von einem Geschworenengericht in Los Angeles vom Vorwurf der Nachstellung freigesprochen.

Die Geschworenen sahen auch davon ab, den Mann in eine psychiatrische Klinik einzuweisen, berichtete das Promiportal "TMZ.com". Zur Begründung des Freispruchs wurden in US- Medien keine Details bekannt.

Die Schauspielerin hatte in dem Prozess unter Tränen angegeben, seit vielen Jahren große Angst vor dem Mann zu haben. Sie sagte, sie leide nun schon seit 17 Jahren an seinen Nachstellungen und habe auch Angst um ihre Kinder.

Es war das zweite Verfahren gegen den im vergangenen Jahr festgenommenen US- Bürger. Bereits 1999 hatte der aufdringliche Fan der Schauspielerin nachgestellt. Ein Richter schickte den Mann 2001 in eine geschlossene psychiatrische Klinik. Nach seiner Entlassung habe er Paltrow ab 2009 insgesamt fast 70 Briefe und Pakete zukommen lassen - teils mit sexuellen und religiösen Inhalten. Demnach äußerte er unter anderem den Wunsch, Paltrow zu heiraten, schrieb aber auch von ihrem Tod.

Einige Briefe sollen auch an den Ex- Ehemann der Schauspielerin, den "Coldplay"- Sänger Chris Martin, adressiert gewesen sein. Außerdem soll er das Haus von Paltrows Eltern aufgesucht haben.

Vor Gericht hieß es, der 66- Jährige habe sich mit seinen Briefen bei der Schauspielerin entschuldigen wollen. Die Verteidigung meinte, er habe lediglich seine religiösen Überzeugungen schildern wollen. Dies habe er auch in Briefen an die ehemaligen US- Präsidenten George Bush und Bill Clinton getan. Die Staatsanwaltschaft meinte aber, der Mann sei von Paltrow "besessen" und warnte, dass er sich nicht ändern werde, wie der Sender CBS berichtete. Im Falle eines Schuldspruchs hätten ihm mehrere Jahre Haft gedroht.

18.02.2016, 11:58
AG/red
Kommentare  
Kommentare sortieren nach:
km_num_com
km_datum_formatiert_com
von km_nickname_text_com  
km_text_com
km_kmcom_js_begin_com kmcom_add_trigger("readcomplete","kmcom_set_notify_status(Object({'object_id':km_object_id_com}))"); km_kmcom_js_end_com
km_kmcom_js_begin_com kmcom_add_trigger("readcomplete","kmcom_set_delete_status(Object({'object_id':km_object_id_com, 'status':km_status_com}))"); km_kmcom_js_end_com
Antworten sortieren nach:
km_antworten_com
km_datum_formatiert_com
von km_nickname_text_com  
km_text_com
km_kmcom_js_begin_com kmcom_add_trigger("readcomplete","kmcom_set_notify_status(Object({'object_id':km_object_id_com}))"); km_kmcom_js_end_com
km_kmcom_js_begin_com kmcom_add_trigger("readcomplete","kmcom_set_delete_status(Object({'object_id':km_object_id_com, 'status':km_status_com}))"); km_kmcom_js_end_com
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).
Mehr zu AdabeiTV
Werbung
Werbung
Meistgelesen
Meistkommentiert
Werbung
Angaben gem ECG und MedienGesetz: Medieninhaber, Hersteller und Herausgeber bzw. Diensteanbieter
Krone Multimedia GmbH & Co KG (FBN 189730s; HG Wien) Internetdienste; Muthgasse 2, 1190 Wien
Krone Multimedia © 2016 krone.at | Impressum