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26.07.2017 - 20:55

Amy Winehouse auf dem Weg der Besserung

27.06.2008, 12:18
Die britische Soulsängerin Amy Winehouse ist nach einer Woche Bettruhe aus dem Krankenhaus entlassen worden. Erste Bilder, die die britische „Sun“ zeigt, geben Hoffnung: Auf ihnen sieht die 24-Jährige richtig frisch und erholt aus. Und auch ihr Zustand, über den Amys Vater Mitch am Wochenende gesprochen hat, dürfte nicht so schlimm sein, wie anfangs befürchtet wurde. Laut Amys Sprecherin habe Mitch sich „aus Sorge um seine Tochter falsch ausgedrückt“. Amy leide nicht an einem Emphysem, es seien bei ihr „nur“ erste Anzeichen diagnostiziert worden, die zu einer solchen Lungenüberblähung führen könnten. Trotzdem hoffen ihre Fans, dass die 24-Jährige endlich die Drogen aufgibt.

Berichten zufolge habe Amy noch im Spital mit einer Drogenersatztherapie begonnen, die sie hoffentlich auch "in Freiheit" fortsetzen wird. Denn die bei Amy gestellte Diagnose dürfte auf den enormen Konsum von Zigaretten und Crack zurückzuführen sein. Ein Emphysem ist eine chronische Lungenüberblähung, die den Sauerstoffaustausch und das Atmen erschwert.

"Es wird sie umbringen"

Mitch Winehouse war am Sonntag von der "Daily Mail" mit den Worten zitiert worden, seine Tochter habe ein Emphysem im Frühstadium. Wenn die 24- Jährige weiter Suchtgift rauche, "wird das nicht nur ihre Stimme ruinieren, es wird sie umbringen". In einem Interview von Radio BBC ruderte er später offenbar zurück und sprach nur noch von "Spuren eines Emphysems". Mit genügend Geduld werde sich Amys Lunge wieder vollständig erholen.

Auch Amy scheint gewillt, den Drogen endgültig abzuschwören. Bevor sie die Therapie startete, meinte sie: "Mach dir keine Sorgen um mich, Papa. Ich weiß, dass ich jetzt aufhören muss, Drogen zu nehmen."

Mitch Winehouse hatte seine Tochter am Montag vergangener Woche ins Krankenhaus gebracht, nachdem sie in ihrem Haus im Norden Londons einen Schwächeanfall erlitten hatte und gestürzt war.

Erst Anfang des Jahres hatte sie mehrere Entziehungskuren angefangen, war danach aber immer wieder beim Konsum harter Drogen gesehen - und hin und wieder sogar gefilmt - worden.

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