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21.08.2014 - 18:03

Stallone jahrelang von Halbschwester erpresst

25.01.2013, 09:33
Stallone jahrelang von Halbschwester erpresst (Bild: dapd)
Foto: dapd
Sylvester Stallone hat seiner inzwischen verstorbenen Halbschwester jahrelang Schweigegeld bezahlt. Wie die "New York Post" berichtet, drohte Toni- Ann Filiti dem Actionstar während der 1980er- Jahre, seinen Ruf und seine Karriere mit Missbrauchsvorwürfen zu ruinieren, woraufhin Stallone zustimmte, ihr zwei Millionen US- Dollar auszuzahlen und ihr zudem monatlich über 16.000 Dollar zukommen zu lassen. Auch ihre Arztkosten übernahm der heute 66- Jährige.

Wie Nahestehende des Schauspielers und auch seine Mutter Jackie beteuern, seien Filitis Anschuldigungen, von ihrem Halbbruder misshandelt worden zu sein, völlig haltlos und lediglich Mittel zu Stallones Erpressung gewesen. Auch der "Rambo"- Darsteller selbst soll die Anschuldigungen "vehement" dementiert haben.

Weiterhin beschuldigt Jackie Stallone Filiti, medikamentenabhängig und finanziell abhängig gewesen zu sein. "Das war nichts als Erpressung", lautet das Fazit der 91- Jährigen. "Toni- Ann nahm 65 Oxycontin- Pillen am Tag und drohte Sylvester. Ein Drogensüchtiger schreckt vor nichts zurück. Als Sylvester berühmt wurde, musste sie nicht anschaffen gehen. Er versuchte, ihr zu helfen. Er gab nach." Zudem enthüllt Jackie, dass ihr Sohn damals auf Anraten seines Anwalts der Forderung seiner Schwester nachgekommen sei.

Auch Stallones Repräsentant bestätigt die Erpressungsgeschichte und betont: "Leider werden Promis, Politiker und Athleten regelmäßig zu Opfern von Erpressungsversuchen seitens Familienmitgliedern und Bekanntschaften, die Anschuldigungen fabrizieren, um sie zum Zahlen zu zwingen."

Filiti starb im August letzten Jahres im Alter von 48 Jahren an Lungenkrebs. Ihr Sohn Edd (19) hält indes gegen den Vorwurf, seine Mutter habe Stallone zu regelmäßigen Zahlungen genötigt. "Sie stellen meine Mutter als das schwarze Schaf dar", beschwert er sich. So habe sie noch auf ihrem Krankenbett "schreiend" von ihrem Missbrauch erzählt.

AG/red
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