Mo, 20. November 2017

Wie Heath Ledger

28.03.2008 15:43

Justin Chambers: „Konnte nicht mehr schlafen“

Als der ehrgeizige Dr. Alex Karev ist Justin Chambers vor allem weiblichen Fans der Serie „Grey’s Anatomy“ ein Begriff. Was viele aber nicht wissen: Der 37-Jährige hat mit einem großen Problem zu kämpfen - Schlaflosigkeit. Und wie gefährlich so etwas werden kann, ist spätestens seit dem tragischen Tod von Hollywoodstar Heath Ledger klar, der im Jänner an einer versehentlichen Überdosis verschiedener Medikamente – darunter auch welche gegen Schlafstörungen – gestorben ist. Der 28-Jährige konnte einfach nicht mehr schlafen...

In seinem ersten Interview seit seiner Selbsteinweisung in die psychiatrische Abteilung der Klinik UCLA in Los Angeles verriet Justin Chambers dem Magazin „People“, dass die Schlaflosigkeit der Grund gewesen sei, weshalb sich der TV-Arzt in die Hände von echten Medizinern begeben habe. „Ich hatte das schon länger“, erzählte der 37-Jährige, „die Gedanken rasen und dein Körper ist müde. Man will schlafen, kann aber nicht.“ Und es sei immer schlimmer geworden. „In den zwei Monaten, bevor ich ins UCLA gegangen bin, habe ich gerade einmal eine Stunde die Woche (!) geschlafen. Ich war am Ende“, so Chambers, der mit seiner Frau Keisha fünf Kinder hat.

In dem Krankenhaus, das ihm ein Spezialist empfohlen habe, habe er Medikamente bekommen und in einem privaten Zimmer ausruhen können. Allerdings nur für zwei Tage. Denn als Britney Spears Anfang des Jahres in die Psychiatrie des Spitals zwangseingewiesen wurde und Paparazzi alle Eingänge belagerten, war sein Aufenthalt bald kein Geheimnis mehr, und in den Medien wurde berichtet, dass sich der „Grey’s Anatomy“-Star wegen „Erschöpfungszuständen“ in dem Zentrum aufhalten würde. „Wenn Britney nicht dort gewesen wäre, hätte niemand etwas mitbekommen“, so Chambers sauer über den dummen Zufall. „Es ist so schon schwer genug, ich brauche nicht auch noch wildfremde Menschen, die über meinen Zustand spekulieren!“

Doch ein Gutes habe der Aufenthalt auch gehabt: „Jetzt kann ich sechs oder sieben Stunde pro Nacht schlafen. Das ist gut. Ich bin keiner, der viel Schlaf braucht.“

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