Mo, 23. April 2018

Trotz Teuerung

28.07.2017 15:56

Graz bleibt eine günstige Wohnstadt

Die Kaufpreise für Immobilien kennen seit Jahren nur noch eine Richtung: steil nach oben! Das ist in der steirischen Landeshauptstadt nicht anders - doch im Vergleich zu Städten wie Innsbruck, Salzburg oder Wien bewegen sich die Tarife für Wohnraum noch im vertretbaren Bereich, wie jüngste Erhebungen zeigen.

Graz ist und bleibt eine "Boom-Stadt": Während das Oberland langsam, aber sicher ausdünnt, strömen Studenten, Jungfamilien, aber auch Migranten in die Murmetropole. Entsprechend begehrt (und teuer) ist Wohnraum, wie eine aktuelle Erhebung des einschlägigen Portals immowelt.at ergeben hat. Die Experten haben dafür die Quadratmeterpreise von im ersten Halbjahr 2017 angebotenen Immobilien verglichen.

Mit 3380 Euro je Quadratmeter ist Graz - verglichen mit den anderen Landeshauptstädten - überraschend kostengünstig. Nur in Klagenfurt, Eisenstadt und St. Pölten (Minusrekord mit 1900 Euro pro Quadratmeter) findet man billigere Häuser und Wohnungen auf dem Markt. Allerdings: Bei den Wohnungen in städtischen Regionen wies Graz mit 14 Prozent die stärkste Teuerung aller Städte auf.

Gerald Gollenz, Obmann der Wirtschaftskammer-Fachgruppe Immobilien- und Vermögenstreuhänder, kommentierte kürzlich die Preisentwicklung so: "Wir haben in Graz einen durchschnittlichen Grundpreis von 220 Euro, im Gegensatz zu Innsbruck von 760 Euro. Ich glaube, das zeigt, dass Wohnen und Leben in Graz noch immer leistbar ist!"

Gerald Schwaiger, Kronen Zeitung

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