Di, 20. Februar 2018

Grünes Licht

06.12.2016 16:06

Bietergemeinschaft schreibt Olympia-Studie

Start frei für die Machbarkeitsstudie zu Olympia 2026 in Tirol: Eine Bietergemeinschaft mit zwei regionalen Anbietern soll bis zum Frühsommer 2017 die Frage klären, ob Olympische Spiele in Tirol durchführbar sind oder nicht. Mit Kosten von 270.000 Euro netto blieben die Kosten unter der Vorgabe von 350.000 Euro.

Mehrere nationale und internationale Unternehmen haben Angebote für eine Machbarkeitsstudie abgegeben, den Zuschlag erhielt nun nach einem Hearing mit vier Anbietern die Bietergemeinschaft Pro Projekt AS+P mit den regionalen Projektpartnern  Management Center Innsbruck (MCI) und der Fa. Solid-Event GmbH.

Die Bietergruppe verfüge über ausgewiesene Experten mit langjähriger Erfahrung in der  Bewerbung und Planung von Sportgroßveranstaltungen, so die sechsköpfige Jury in ihrer Begründung. "Die Studie wird jene nachvollziehbaren fundierten Ergebnisse liefern, die wir für unsere Entscheidung Olympia Ja oder Nein benötigen", sagte LH Günther Platter. "Alle relevanten Bereiche  wie Sportinfrastruktur, Verkehrssituation, Wohnungsfrage, Ökologie und Finanzen werden beleuchtet."

Sie sei überzeugt, mit dieser Bietergemeinschaft den idealen Partner für das Projekt Olympiabewerbung gefunden zu haben, erklärte Innsbrucks Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer.

"Was die Sportinfrastruktur anlangt, ist  Tirol in vielen Bereichen auf dem neuesten Stand und durchaus olympiatauglich", befanden LHStv. Josef Geisler und ÖOC-Präsident Karl Stoss.

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