Mo, 11. Dezember 2017

Auf Depps Geld aus?

02.06.2016 08:15

Amber Heard häuft monatlich hohen Schuldenberg an

Laut ihrer Anwältin ist sie "finanziell unabhängig", weshalb sie bei ihrer Scheidungsklage "keine finanziellen Motive verfolgt". Neu veröffentlichte Gerichtsdokumente geben aber ein anderes Bild von Amber Heards Finanzen - ein alles andere als rosiges. Danach verdient die 30-Jährige zwar 10.000 Dollar im Monat (aus diversen Geschäftsbeteiligungen, Filmrollen nicht eingeschlossen), gibt aber 44.000 Dollar für "laufende Fixkosten" aus.

Darunter fallen unter anderem 10.000 Dollar für Miete, 10.000 Dollar für "Entertainment, Geschenke und Urlaube", 2000 Dollar für Kleidung, 2000 Dollar für Restaurantbesuche, 2000 Dollar für Benzin und Instandhaltungskosten für ihren roten Dodge Charger und 300 Dollar für Reinigungskosten.

Hinzu kommen laut Gerichtsakten noch 10.000 Dollar für "diverse Ausgaben" wie Hundefutter und Gehalt für ihre PR-Frau und Kosten durch ihre Produktionsfirma, die sich bisher (Stand Mitte Mai) auf 55.000 Dollar beliefen. Obendrauf muss Heard ihrer Scheidungsananwältin Samantha Spector 550 Dollar pro Stunde überweisen.

Der Antrag von Heard auf vorläufig 50.000 Dollar Unterhalt pro Monat von Depp lehnte der Richter ab. Da es keinen Ehevertrag gibt, muss der Schauspieler seiner Frau die Hälfte seiner Einkünfte, die er während der Ehe hatte, auszahlen. Da Depp allein 2015 30 Millionen Dollar an Gagen einstrich, stehen Heard davon nach kalifornischem Recht 15 Millionen Dollar zu.

Deckt Polizei Johnny Depp?
Heards Freunde sind stinksauer auf die Polizei von Los Angeles. Denn die Cops, die nach dem Streit vor der Tür von Depps Appartement erschienen waren, dementierten noch einmal öffentlich, dass sie bei Amber Verletzungen im Gesicht gesehen hatten. Heard soll sich deshalb sicher sein, dass sich die Polizei von Los Angeles auf die Seite von Depp geschlagen hat. Ein enger Bekannter von Amber: "Johnny hat eine enge Beziehung zum LAPD. Er beschäftigt sogar einige Cops außerhalb deren Dienstzeiten als Sicherheitsleute."

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