Mi, 13. Dezember 2017

Neue Initiative

09.05.2016 10:44

Appell: "Eine Kuhweide ist kein Hundeklo!"

Für Tausende Kühe und Kälber beginnt in wenigen Wochen wieder der Almsommer. Rechtzeitig dazu startet der Kärntner Bauernbund eine neue Kampagne; denn durch die Verunreinigung der Wiesen durch Hundekot werden die Rinder krank.

Grüne Tafeln mit dem Slogan "Hier beginnt die Salatschüssel meiner Kuh, nicht das Klo Ihres Hundes" sollen heuer in Kärnten Hundehalter auf die Hundekot-Problematik aufmerksam machen. "Die Verunreinigung der Felder und Wiesen durch Hundekot hat direkte Folgen", erklärt Bauernbund-Geschäftsführer Peregrin Lackner. Denn die Rindviecher - und das kann man ihnen auch nicht wirklich übel nehmen - fressen verschmutztes Gras nicht.

Krankheiten können übertragen werden
Auch die Übertragung von Krankheiten kann nicht ausgeschlossen werden. Lackner: "Nesporose führt etwa zu Totgeburten bei Rindern." Problematisch ist die Situation auf Wiesen rund um Kärntens Städte, die oft laut Lackner als "Hundekot-Zone" verwendet würden. Dabei gilt für landschaftliche Flächen kein freies Betretungsrecht. Lackner: "Wir appellieren an Hundehalter, Kot zu entfernen."

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