Mi, 18. Oktober 2017

Vor WM-Revanchekampf

04.02.2016 13:36

Klitschko-Bezwinger Tyson Fury erwägt Rücktritt

WBA- und WBO-Schwergewichts-Weltmeister Tyson Fury sorgt in seiner Heimat Großbritannien einmal mehr mit unorthodoxen Aussagen für Schlagzeilen. In einem BBC-Interview gab der 27-jährige Boxprofi an, er leide unter Motivationsproblemen und denke sogar an Rücktritt.

Der 27-Jährige sollte beziehungsweise wollte ursprünglich Mitte dieses Jahres gegen den langjährigen Champion Wladimir Klitschko einen Revanchekampf bestreiten. "Ich hätte kein Problem damit, ungeschlagen abzutreten und ein normales Leben zu führen. Ich habe mir meinen Traum erfüllt", sagte Fury, der bald zum dritten Mal Vater wird.

Kurioses Angebot
Der Brite hatte laut eigenen Angaben ein kurioses Angebot aus den Arabischen Emiraten erhalten. Ein Milliardär wollte den Rückkampf gegen den Ukrainer Klitschko auf seiner Super-Jacht exklusiv für sich und 120 seiner Freunde veranstalten - für einen Eintrittspreis von einer Million Dollar und unter komplettem Ausschluss der Öffentlichkeit. Dafür hätte Fury rund 108 Millionen Euro kassiert.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).