Sa, 25. November 2017

Im Burgenland

28.09.2015 10:21

Irrer schoss mit Luftdruckgewehr auf Katze „Mina“

Ein unheimlicher Katzenhasser dürfte seit Monaten im Raum Sankt Michael im Burgenland sein Unwesen treiben. Jüngstes Opfer ist eine Hauskatze, die der Tierquäler mit einem Luftdruckgewehr anschoss und schwer verletzte. Das verzweifelte Frauchen der Mieze vermisst seit geraumer Zeit bereits drei ihrer Stubentiger. Die Suche nach dem Täter läuft.

Der Albtraum von Tatjana G. begann im März, als Kater "Olli" von einem Spaziergang nicht nach Hause kam. "Wir haben ihn tagelang gesucht, aber leider ohne Erfolg", so die Tierliebhaberin. Im Juli dann verschwand auch der getigerte "Charly" spurlos. Dabei verließ dieser den Hof nur sehr selten. Auch dieser Stubentiger blieb unauffindbar.

Eine Katze nach der anderen verschwunden
Nur wenige Tage später verlor die verzweifelte Katzenbesitzerin auch ihren dritten Kater "Niki". "Er war öfter einige Tage weg, um sein Revier abzustecken. Aber nach den Erfahrungen mit meinen anderen Lieblingen ahnte ich schon Böses, als er nicht zum Futter kam", so Tatjana G. Viele Tage und Abende lang suchte sie nach ihrem Vierbeiner, aber immer erfolglos. Anfang September der nächste Schlag. Katze "Mina", war plötzlich weg. "Wieder begann ich mit der Suche, und wieder hatte ich keinen Erfolg", erzählt die Tierfreundin.

Mina war angeschossen worden
Umso größer die Freude, als ihre Mutter das vermisste Tier in der Nachbarschaft entdeckt. Aber die Katze hatte hohes Fieber und war sichtlich verstört. Der Tierarzt entdeckte eine Einschussstelle an der Flanke. Ein Unbekannter hatte aus nächster Nähe auf Mina geschossen, ihr dabei Milz und Darm verletzt. Dass die Samtpfote noch lebt, grenzt an ein Wunder. Die verzweifelte Besitzerin fürchtet nun, dass auch die drei Kater von demselben Täter angeschossen wurden und qualvoll starben.

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