Sa, 18. November 2017

Nur wenig Sonne

06.09.2015 13:32

Weiter kühles und unbeständiges Wetter

Das kühle und unbeständige Wetter über Österreich setzt sich zu Wochenbeginn vor allem im Osten fort. Bis zum Freitag nimmt die Schauerneigung jedoch ab und die sonnigen Phasen werden wieder mehr. Die Tageshöchstwerte pendeln sich laut Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik bei etwa 15 bis 20 Grad ein.

Entlang der Alpennordseite sowie im Norden und Osten ziehen am Montag mit nach wie vor teils lebhaftem West- bis Nordwestwind immer wieder dichte Wolken durch. Dabei regnet es vor allem in den Nordstaulagen zwischen Salzburg und dem Mostviertel zeitweise. Auch über dem Flachland können bis zum Abend lokale Regenschauer niedergehen. Dazwischen gibt es jedoch immer wieder auch Sonnenschein, am häufigsten zeigt sich die Sonne in Vorarlberg und im Tiroler Oberland. Wetterbegünstigt ist mit Nordföhn außerdem generell die Alpensüdseite. Von fünf bis 13 Grad in der Früh steigen die Temperaturen im Lauf des Tages auf 14 bis 20 Grad.

Am Dienstag dominieren entlang der Alpennordseite zwischen dem Tiroler Unterland und dem Mostviertel bis weit in den Nachmittag hinein dichte Wolken sowie Regenschauer bei einer Schneefallgrenze knapp unter 2000 Metern Seehöhe. Weiter im Norden und Osten ziehen hingegen letzte Regenschauer meist rasch ab und die Wolkendecke lockert im Laufe des Vormittags auf. Südlich des Alpenhauptkammes sowie im Südosten präsentiert sich das Wetter überwiegend sonnig und trocken. Der Wind weht schwach bis mäßig aus West bis Nord. Die Temperaturen liegen zunächst bei sieben bis 13 Grad, am Nachmittag sind 15 bis 21 Grad zu erwarten.

Am Mittwoch herrscht in Bodennähe hoher Luftdruck, in den oberen Luftschichten streift von Nordosten her aber ein Tiefdruckwirbel das Land. Dieser wird etwas unbeständigeres Wetter mit einzelnen Schauern in Teilen Niederösterreichs bringen. Sonst gibt es bis auf ein paar Frühnebelfelder oft nur wenige Wolken und häufig Sonnenschein. Im Tagesverlauf können die Wolken dann auch im Süden etwas mehr werden. Der Wind weht meist nur schwach aus nördlichen Richtungen. Nach Frühtemperaturen von vier bis elf Grad rechnet die ZAMG mit Tageshöchstwerten von 16 bis 21 Grad.

Donnerstagfrüh gibt es abschnittsweise wieder Nebelfelder in den Becken und Tälern. Insgesamt überwiegt tagsüber dann der sonnige Wettercharakter, es ziehen aber zeitweise einige Wolken über den Himmel. Darunter finden sich oft auch Quellwolken. Im Bergland der Westhälfte Österreichs ist zudem die Schauerneigung am Nachmittag leicht erhöht. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nordost bis Ost und kann speziell im Alpenvorland etwas auffrischen. Zu Tagesbeginn dürften die Temperaturen bei fünf bis elf Grad liegen, am Nachmittag zwischen 17 und 21 Grad.

Am Freitag tauchen nach oft sonnigen Verhältnissen in der Früh tagsüber wieder Wolken auf, die die Sonne etwas abschatten können. Überwiegend bleibt es aber trocken, einzelne Schauer sind jedoch speziell im Bergland nicht ganz auszuschließen. Der Wind weht teils mäßig aus Ost bis Südost. Die Prognose deutet auf Frühtemperaturen von drei bis zwölf Grad hin, die Höchstwerte liegen erneut bei 17 bis 21 Grad.

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