Mo, 21. Mai 2018

Europa-League-Quali

22.06.2015 14:38

WAC trifft zum Auftakt auf Glenavon oder Soligorsk

Einen exotischen Gegner gibt’s in der Europa-League-Quali für den Wolfsberger AC allemal – entweder muss man nach Nordirland oder es geht nach Weißrussland!

Den Lavanttalern wurde bei der UEFA-Auslosung am Montag der Sieger der Erstrundenbegegnung zwischen Glenavon FC und Schachtar Soligorsk zugelost. Der WAC tritt bei seiner Europacup-Premiere am 16. Juli zunächst auswärts an, ehe es eine Woche später ins Rückspiel geht.

Machbare Aufgabe
Die Aufgabe für die Mannschaft von Trainer Dietmar Kühbauer scheint machbar, wobei der Favorit zwischen Glenavon und Soligorsk die weißrussische Mannschaft ist. Beide Teams schafften als Dritte ihrer Landesmeisterschaften den Sprung in den internationalen Bewerb. Soligorsk holte im Vorjahr auch den nationalen Cup-Titel, scheitert im diesjährigen Endspiel Ende Mai aber klar an Meister BATE Borissow.

Die Weißrussen trafen im Europacup zuletzt 2012 auf einen österreichischen Gegner. Die SV Ried schaffte damals nach einem 1:1 auswärts mit einem 0:0 im Innviertel den Aufstieg.

Das bemerkenswerteste bei Glenavon scheint, dass der Verein vom 34-jährigen Ex-Internationalen Gary Hamilton gecoacht wird. Der Angreifer ist als Spielertrainer tätig. Glenavon ist in Lurgan beheimatet, die Kleinstadt liegt rund 30 Kilometer von Belfast entfernt.

Der WAC war der einzige der fünf österreichischen Europacup-Starter, der am Montag gelost wurde. SCR Altach und Sturm Graz steigen in der Europa League in der dritten von vier Ausscheidungsphasen ein. Salzburg und Rapid sind in der Champions League ebenfalls erst in der dritten Quali-Phase im Einsatz, die wie in der Europa League am 17. Juli ausgelost wird.

Schwere Gegner für Rapid
Während Salzburg gesetzt ist, wartet auf "Vize" Rapid schon eine schwere Hürde. Die Grünweißen müssen entweder gegen Schachtar Donezk, Ajax Amsterdam, ZSKA Moskau, Club Brügge oder AS Monaco antreten.

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