Di, 21. November 2017

402 Paare

23.02.2015 10:10

Wieder mehr gleichgeschlechtliche Partnerschaften

402 gleichgeschlechtliche Paare haben im Vorjahr ihre Partnerschaft eintragen lassen. Das sind um 9,2 Prozent mehr als 2013 (368 Paare), teilte die Statistik Austria am Montag mit. Dabei gaben sich mit 55,2 Prozent mehr männliche als weibliche Paare das Jawort, nur in Niederösterreich und Oberösterreich waren es mehr Frauen.

Das Alter der Partner lag überwiegend zwischen 30 und 49 Jahren (58 Prozent), fast 85 Prozent waren zuvor ledig. Der Löwenanteil der Partnerschaften (46 Prozent) wurde in Wien geschlossen, gefolgt von der Steiermark, Niederösterreich und Oberösterreich.

Bei mehr als 60 Prozent hatten beide Teile die österreichische Staatsbürgerschaft, in 31,1 Prozent nur einer bzw. eine, bei den restlichen 8,5 Prozent keiner bzw. keine. "Wonnemonat" der Verpartnerungen war 2014 der Juli (58), gefolgt von August (57) und Juni (43).

Übrigens: 2010, als die Möglichkeit der Verpartnerung erstmals bestand, gab es diesbezüglich offenbar Aufholbedarf - damals machten 705 Paare davon Gebrauch.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden