Mo, 20. November 2017

Mama kämpft um Ruf

11.09.2013 10:20

„Sylvie ist nur mehr ein Schatten ihrer selbst“

Seit Monaten muss Sylvie van der Vaart schwere Vorwürfe wegen Betrugs, Ehebruchs und Lügen aushalten. Jetzt reicht es, findet ihre Mama, Rita Meis, und kämpft in einem Interview mit der holländischen Zeitung "Privé" um den guten Ruf ihrer Tochter.

In dem ausführlichen Interview macht Rita Meis deutlich, wie schlecht es momentan um ihre berühmte Tochter steht. "Sylvie ist nur noch ein Schatten ihrer selbst", sagt sie der holländischen Zeitung. "Ihre Spontanität ist komplett verschwunden. Ihre Augen strahlen großes Leid aus, und während ich mit ihr telefoniere, weint sie häufig. Nicht aus Selbstmitleid, sondern weil sie nicht versteht, warum das alles mit ihr passiert."

Trennung schon im Dezember
Dabei basiere das, was in den letzten Wochen über Sylvie spekuliert werde, hauptsächlich auf Irrtümern, wie die Mama der Moderatorin fortfährt. Das berühmte Foto von Rafael, Sylvie und Sabia Boulahrouz, das angeblich am Silvesterabend und somit kurz vor der Trennung geschossen wurde, stamme zum Beispiel schon von Weihnachten - sie selbst habe es geschossen.

"Ich muss zugeben", räumt Meis aber ein, "dass mein Ex-Schwiegersohn und die Frau (Sabia, Anm.) nicht ausstrahlen, nur miteinander befreundet zu sein." Aber: "Dass Sylvie das selbst nicht merkte, bevor sie das Bild auf Twitter gepostet hat, liegt wahrscheinlich daran, dass sie damals schon ein paar Wochen wusste, dass ihre Ehe vorbei ist."

Schon Anfang Dezember nämlich habe sich Sylvie von Rafael getrennt, erzählt Meis weiter. Ihre Tochter habe sie besucht, um ihnen die Nachricht persönlich zu übermitteln: "Mein Mann und ich haben gleich gesehen, dass sie sehr schlechte Nachrichten für uns hat. Sie war überhaupt nicht sie selbst." Sie habe zuerst allerdings daran gedacht, dass der Besuch mit der Gesundheit der 35-Jährigen zusammenhänge – immerhin musste die Moderatorin schon einmal gegen den Brustkrebs ankämpfen. "Eine Trennung war das Allerletzte, an das ich gedacht habe", so Meis.

Zarka nur Ablenkung vom Schmerz
Auch mit der Liaison von Sylvie und ihrem Franzosen räumt Rita Meis auf. Guillaume Zarka soll nur eine Ablenkung gegen ihren Trennungsschmerz gewesen sein. Sylvie habe ihr ganz offen erzählt: "Dieser Mann kann niemals in mein Herz dringen, wie sehr er das auch wollte. Er war nicht mehr als ein Taschentuch für mein blutendes Herz. Ich brauchte jemanden, der nett zu mir war. Der mich trösten konnte, als ich mich selbst durch einen weiteren schrecklichen Tag schleppen musste und auch meinen kleinen Damian schrecklich vermisst habe."

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