Fr, 24. November 2017

Trauer um Sohn

19.08.2011 09:58

Preston: „Hätte es ohne Scientology nicht geschafft“

Mehr als zwei Jahre ist es her, dass John Travolta und seine Ehefrau Kelly Preston ihren Sohn Jett verloren haben. Die Monate nach dem Tod des 16-Jährigen waren wohl die härtesten im Leben von Preston, die sie, so sagt sie jetzt, ohne die Hilfe von Scientology nicht überstanden hätte.

Seit mehr als 20 Jahren sind John Travolta und Kelly Preston Scientologen. Und gerade ihre Religion sei es gewesen, die der Schauspielerin geholfen habe, den Tod ihres geliebten Sohnes zu verarbeiten. "Um ehrlich zu sein, war es das Scientology Center", berichtet sie in einem Interview für die aktuelle Ausgabe des "Health"-Magazins. "Ich weiß nicht, ob ich es ohne es geschafft hätte."

Jett war im Jänner 2009 während eines Familienurlaubes auf den Bahamas an einem Anfall gestorben. Diese einschneidende Erfahrung habe Preston zu einer wichtigen Erkenntnis gebracht. "Verzettel dich nicht in kleinen Dingen. Liebe deine Kinder, als ob es der letzte Moment ist."

Nach zwei schmerzvollen Jahren brachte die 48-Jährige im November 2010 ihren Sohn Benjamin Hunter Kaleo zur Welt. Der Moment, als sie und John Travolta erfuhren, dass sie wieder Eltern würden, sei ergreifend gewesen. "Wir hatten es schon ein paar Jahre lang versucht. Als ich herausfand, dass ich schwanger war, war ich geplättet. Ich bin aus dem Bett gesprungen, dann zurückgekommen und habe Johnny aufgeweckt", schildert sie. "Wir haben beide geweint. Es war wunderbar."

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