Mi, 22. November 2017

Über 50.000 € Beute

07.06.2010 17:34

Bankomatenbande schlug schon drei Mal zu

Das niederösterreichische Landeskriminalamt jagt eine Bankomatbande - bei ihren Seriencoups haben die Täter die Kassengeräte mit einem Winkelschleifer aufgeschnitten und das Bargeld ausgeräumt. Am Wochenende schlugen die Täter bereits zum dritten Mal in knapp einem Monat zu.

Diesmal war es – wie beim Tatort Nummer 1 – ein Obi-Markt in Vösendorf (Bezirk Mödling). Und so wie bei der ersten Straftat der Serie in der Filiale des Bau- und Heimwerkermarktes in Baden knackte die Ost-Bande den Bankomaten im Foyer des Geschäftes an der Wiener Stadtgrenze mit einer Flex. Dann flüchteten die Kriminaltouristen mit rund 40.000 Euro aus der Geldmaschine. Schon in Baden hatten die Täter 13.000 Euro erbeutet.

Lediglich beim zweiten Versuch waren die Verbrecher am Bankomaten der Raiffeisenbank in Heiligenkreuz gescheitert. Die Ermittlungen des Landeskriminalamtes und der Polizeiinspektion Vösendorf bei der Jagd nach der Bankomatbande laufen auf Hochtouren. Speziell beim jüngsten Coup in Vösendorf bitten die Beamten um Hinweise, ob Zeugen verdächtige Personen aufgefallen sind.

Sachdienliche Hinweise werden unter der Telefonnummer 059133/30 33 33 erbeten.

von Christoph Budin, Kronen Zeitung

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden