Di, 17. Oktober 2017

Fiktion wurde wahr

08.12.2008 14:38

Kennedy-Preis für „US-Präsident“ Freeman

Hollywood-Schauspieler Morgan Freeman (71), Sängerin und Schauspielerin Barbra Streisand (66) sowie Roger Daltrey (64) und Pete Townshend (63) von der Rockband The Who sind am Sonntagabend in Washington mit dem Kennedy-Preis ausgezeichnet worden. Auch die Choreographin Twyla Tharp und der Country-Musiker George Jones wurden für ihr Lebenswerk geehrt.

US-Außenministerin Condoleezza Rice, die die Medaillen an die Künstler überreichte, zog eine Parallele zwischen Politik und Hollywood. Freeman habe in dem Katastrophenfilm "Deep Impact" einen afro-amerikanischen Präsidenten gespielt. "Die meisten Leute dachten, das passiere nur, wenn ein Komet die Erde trifft. Aber Wunder über Wunder - die Fiktion ist wahr geworden", sagte Rice laut "Washington Times" bei der Laudatio.

Das Kennedy-Center in Washington ehrt mit der Preisvergabe seit über drei Jahrzehnten Künstler, die einen "lebenslangen Beitrag zur amerikanischen Kultur" geleistet haben. Kollegen und frühere Preisträger bestimmen, an wen der Preis geht. Auch Hollywood-Regisseur Steven Spielberg sowie Stars wie Elizabeth Taylor und Katharine Hepburn, Sänger Bob Dylan und Tenor Luciano Pavarotti nahmen in früheren Jahren die Ehrung entgegen.

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