Grönland-Eisschmelze

Meeresspiegel seit 1992 um fast 11 mm gestiegen

Der infolge der Erderwärmung stetig schmelzende Eisschild Grönlands hat den weltweiten Meeresspiegel seit 1992 bereits um 10,6 Millimeter steigen lassen. Das zeigen Ergebnisse einer umfangreichen Untersuchung, die sich auf 26 verschiedene Satellitenmessreihen stützt. Von 1992 bis 2018 seien etwa 3800 Milliarden Tonnen Eis geschmolzen und ins Meer geflossen, schreiben Forscher in der Fachzeitschrift „Nature“.

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