Kaufberatung: Finden Sie mit uns das beste Produkt in unserem Babytrage Vergleich 2021

Ein kurzer Überblick
  • Eine Babytrage ist für die Entwicklung eines Babys von enormer Bedeutung.
  • Es gibt Bauch-, Hüft- und Rücken-Babytragen. Doch auch Tragetücher und Slings erfreuen sich großer Beliebtheit.
  • Wichtig ist es, beim Kauf auf Ergonomie, Sicherheit und Schadstoffe zu achten.

babytrage-test

Inzwischen gibt es unzählige Babytragesysteme von verschiedenen Herstellern, sodass die Wahl oft schwerfällt. In unserer Babytragen-Kaufberatung 2021 auf Krone.at finden Sie notwendige Entscheidungshilfen bei Ihrer Suche nach dem richtigen Modell.

Zusätzlich erhalten Sie einen Überblick über alle wichtigen Hersteller von Kindertragen und viele Tipps und Tricks rund um das Thema Tragen.

1. Warum eine Babytrage?

Wenn ein Baby hochgenommen wird, zieht es ganz automatisch seine Beinchen an und geht in die sogenannte Anhock-Spreizhaltung. Liegt es im Bettchen und fängt an zu weinen, weil es sich allein fühlt, dann zieht es oft seine Beine zum Bauch hin, während es seine Fußinnenflächen nach innen dreht. Sein Körper zeigt damit ein klares Signal: Es will hochgenommen und getragen werden, denn der Mensch ist ein Tragling.

Das Tragen, das mit Körperkontakt und Bewegung verbunden ist, versichert dem Baby stets, nicht verlassen zu werden. Tatsächlich weinen getragene Babys statistisch gesehen 43 % weniger als ungetragene.

Eine Babytrage hilft dabei, dieses Ur-Bedürfnis des Säuglings zu stillen. Doch auch ein Bedürfnis der Eltern wird beim Tragen erfüllt: Das Erlernen der intuitiven Kommunikation zwischen Baby und Mutter oder Vater wird erleichtert.

1.1. Was hat es mit dem Bonding auf sich?

Am Körper der Mutter fühlt sich ein Baby an das sichere Leben im Mutterleib erinnert: Es riecht den bekannten Duft, es spürt den Herzschlag und die Atmung, es hört die Stimme und ist im Warmen.

Das körpernahe Tragen stärkt die Vertrautheit und die emotionale Bindung zwischen dem Baby und der Mutter bzw. dem Vater. Unzählige Untersuchungen bestätigen: Oft getragene Babys sind im Durschnitt nicht nur selbstbewusster und psychisch stabiler, sondern auch deutlich entspannter. Begründet wird diese Erkenntnis durch das ausgebildete Ur-Vertrauen dieser Menschen.

1.2. Unterstützung von körperlichen Entwicklungen

paar mit baby in babytrage

Tragen Sie mit einer Babytrage Ihr Kind nah am Körper, während Sie beide Hände frei haben.

Weiterhin unterstützt das richtige Tragen auch körperliche Entwicklungen wie Muskulaturaufbau, Gleichgewichtssinn des Kindes, motorische Reaktionen und gesunde Hüftreifung. Beim Tragen sitzt das Baby aufrecht, sodass ein plattes Köpfchen verhindert wird. Auch wird die Durchblutung von Bauch, Rücken und Lenden angeregt und Koliken oder Blähungen werden verhindert.

Das Tragen mit dem Gesicht zum Elternteil fördert außerdem kognitive Fähigkeiten, da das Kind Mimik und Gestik direkt beobachten kann. Nicht zuletzt sei erwähnt, dass das Tragen auch die Muskulatur des Tragenden fördert.

1.3. Flexibilität dank Kindertrage

Nicht selten gibt es Situationen, in denen ein Kinderwagen nicht nutzbar ist – für eine Babytrage spielt der Untergrund keine Rolle. Ein weiterer Vorteil: Die Tragehilfe zaubert Eltern freie Hände, sodass sie flexibel ihren To-dos nachgehen können. Auch um ein Geschwisterkind können sie sich so leichter kümmern.

2. Welche ist die beste Babytrage?

Die Antwort auf diese Frage hängt ganz davon ab, welche Ansprüche Ihre Kindertrage erfüllen soll und welcher Tragetyp Sie sind. Jedes Modell bietet unterschiedliche Optionen. Auf Krone.at informieren wir Sie über Vor- und Nachteile der verschiedenen Tragesysteme.

2.1. Babytragen-Vergleich: Welche Modelle gibt es?

Inzwischen gibt es viele unterschiedliche Kindertragesysteme auf dem Markt. Welches das Richtige für Sie ist, entscheiden Ihre Erwartungen an die Babytrage sowie auf welche Art und Weise Sie Ihr Baby tragen möchten.

Tragesystem-Typ Eigenschaften
Bauch-Babytrage

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  • die ersten sechs Monate sollten Babys nur auf dem Bauch getragen werden
  • Haltung des Köpfchens und Wohlbefinden können besser kontrolliert werden
  • natürliche Rundstellung der Wirbelsäule des Säuglings wird gewährleistet
Rücken-Babytrage

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  • nutzbar, sobald das Kind selbstständig den Kopf halten und selbst sitzen kann, gehört deshalb zu Babytragen ab 6 Monate
  • besserer Ausblick für das Kind, Sinne werden geschärft
  • bequemere Tragehaltung bei schweren Kindern dank ergonomischer Gewichtsverteilung auf dem Rücken
Hüft-Babytrage

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  • bessere Gewichtstützung des Kindes wird durch die Hüfte ermöglicht
  • Rein- und Raussetzen meist einfacher als bei anderen Tragevarianten
  • da die Belastung einseitig ist, wird empfohlen, auf längere Strecken zu verzichten oder die Seite regelmäßig zu wechseln

2.2. Babytrage-Test für Neugeborene

Bis zu einem Alter von mindestens sechs Monaten sollen Babys ausschließlich in einer Bauchtrage transportiert werden. Eine Bauchtrage aus Tragetuchstoff ist die beste Wahl, denn der Stoff, insbesondere der Rückenstoff, aus dem die Babytrage genäht wurde, ist sowohl weich als auch stabil. Damit ist das Kind gut gestützt und die natürliche, leicht eingerundete Rückenhaltung wird ermöglicht, ohne dass das Baby zusammensackt.

3. Babytrage günstig kaufen: Was muss auch ein Schnäppchen bieten?

Babytragen ab Geburt

Das Tragen von Geburt an hat den Vorteil, dass der eigene Körper sich an das steigende Gewicht des Kindes langsam gewöhnt. Außerdem sieht das Neugeborene anfangs schlecht, es besitzt jedoch einen ausgezeichneten Geruchssinn. Beim Tragen riecht es die Mutter. Auch der Herzschlag wirkt auf Babys beruhigend. Viele Tragesysteme wie die Babytrage von Ergobaby können mit einem Babytragen-Neugeboreneneinsatz von Geburt an genutzt werden. Andere wiederum kommen ohne einen solchen Babytragen-Einsatz durch flexible Einstellungsmöglichkeiten aus.

Einige Aspekte muss auch eine günstige Babytrage mit sich bringen, die vor jedem Babytrage-Kauf überprüft werden sollten. Diese sind:

  • Ergonomie
  • Sicherheit
  • Schadstofffreiheit

3.1. Ergonomische Babytrage – die halbe Miete

Die meisten Tragen bieten einen verstellbaren Sitzsteg an, dieser ist für die Anhock-Spreizstellung unerlässlich. Bei der sogenannten M-Position – hier ist bei der Beinstellung des Babys ein M erkennbar ist – befinden sich die Knie etwa auf der Bauchnabelhöhe und höher als der Po. Die individuelle Anpassung des Sitzstegs ist wichtig, da sich mit dem Wachstum der Abstand zwischen den Beinen vergrößert.

Weiterhin ist in den ersten Lebensmonaten eine integrierte Kopfabstützung unverzichtbar, schließlich kann das Baby seinen Kopf in dieser Zeit noch nicht selbstständig halten.

3.2. Sicherheit geht vor

Eine Babytrage muss so aufgebaut sein, dass auch bei ruckeligen Aktionen die Schultergurte samt Baby nicht rutschen. Um dem vorzubeugen, haben die meisten Bauchtragen neben den Schultergurten und dem Bauchgurt einen zusätzlichen Sicherheitsgurt zwischen den Schultern. Bei den Rückentragen befindet sich dieser auf der Brust. Sollte sich einer der Gurte lösen, rutscht das Baby dennoch nicht aus der Trage.

3.3. Schadstofffreie Materialien – ein Muss für jede Babytrage

Da eine Kindertrage direkt auf der Haut liegt, aber auch viele Babys gern am Stoff der Trage knabbern, muss jede Trage frei von Schadstoffen sein.

4. Was ist besser: Babytrage oder Tragetuch?

Anstatt einer Babytrage können Sie auch Babytragetücher nutzen. Auf Krone.at zeigen wir Ihnen alle Vor- und Nachteile eines Tragetuchs.

    Vorteile
  • aufgrund der unterschiedlichen Wickeltechniken flexibel verwendbar
  • ideal für Neugeborene, da sich das Tragetuch dank des Wickelns individuell anpasst
  • leicht im Gewicht und klein im Volumen, deshalb einfach zu verstauen
  • diese Art Babytrage ist als Decke oder Sichtschutz während des Stillens verwendbar
    Nachteile
  • Trageberaterin meist notwendig, um Wickeltechniken korrekt zu erlernen
  • vor allem am Anfang dauert das Wickeln länger, was jedoch mit der Zeit deutlich schneller wird

Um herauszufinden, welches das richtige Tragetuch ist, sollten Sie einen eigenen Tragetuch-Test durchführen. Welche Tragetuchlänge Sie benötigen, hängt von zwei Faktoren ab: Der Körperstatur des Trägers und zu welchem Tragetyp er gehört.

Grundsätzlich gilt, je größer und schwerer der Träger ist, desto länger sollte das Tuch sein. In der Regel reicht die Größe 5 (4,10/4,20m) für eine Konfektionsgröße bis 36 und die Größe 6 (4,60/4,70m) bis 42. Ist der Träger etwas größer, sollte er zu der nächstgrößeren Tragetuchlänge greifen.

Bei einigen Bindetechniken werden kürzere Längen verwendet als bei anderen. Welche Länge benötigt wird, wird in den Bindeanleitungen deklariert.

5. Was sind Alternativen zum Tragetuch?

Welche Tragetuchlänge wählen?

Je länger das Tragetuch ist, desto mehr unterschiedliche Wickeltechniken können angewendet werden. Auch kann ein längeres Tragetuch verwendet werden, wenn das Baby bereits ein Kleinkind ist. Kurze Tragetücher sind praktisch für kürzere Wegstrecken und dienen oft als Zweittuch. Ihr Vorteil: Einige Techniken können vorgebunden werden und sind einfacher in der Handhabung.

Wer auf das Tragegefühl eines Tragetuchs nicht verzichten möchte, jedoch mit der Bindeweise nicht zurechtkommt, dem können folgende Alternativen empfohlen werden.

5.1. Babytragen ab 6 Monate – der Klassiker: Was ist ein Sling?

Der Sling ist ein vorgebundenes Tragetuch. Bei diesem Babytragesystem sind nur noch wenige Handgriffe notwendig. Vorteil: Es ist deutlich einfacher in der Handhabung und kann schnell angelegt werden. Nachteil: Es sind nur wenige Tragepositionen möglich – meist sind diese auf die Hüfte reduziert. Zum Einstieg und für kürzere Strecken ist der Sling jedoch eine optimale Wahl.

5.2. Der Babytrage-Hüftsitz – die etwas andere Tragehilfe

Ähnlich wie beim Sling sitzt das Kind bei einem Babytrage-Hüftsitz auf der Hüfte. Allerdings sieht er doch deutlich anders aus als andere Babytragehilfen. Beim Hüftsitz handelt es sich meist um eine Art Kissen für den Babypo, der auf die Hüfte geschnallt wird oder der Hüftgurt mit Klettverschluss auf der Hüfte geschlossen wird. Der Babytragen-Hüftsitz besitzt keine Schultergurte und ist daher nur für kurze Strecken geeignet. Ideal macht er sich auch Zuhause, etwa beim Kochen oder wenn Sie dem Postboten die Tür öffnen.

5.3. Die Zwischenlösung – eine Babytrage wie ein Babytragetuch

Es gibt Hersteller, die sich dem Problem angenommen haben, eine Babytrage mit einem Tragetuch zu vereinen. Zu diesen gehört die Marsupi-Babytrage. Sie ist mit gerade einmal 200 g ein echtes Leichtgewicht, ist schnell angelegt und das Baby sitzt in der korrekten Anhock-Spreizhaltung. Da sie besonders luftig ist, eignet sie sich perfekt für die Sommermonate.

6. Babytragen im Test: Was sind die wichtigsten Kriterien beim Kauf einer Babytrage?

mutter traegt kind in babytrage

Achten Sie beim Kauf Ihrer neuen Babytrage auf Ergonomie, Sicherheit und mögliche enthaltene Schadstoffe.

Vor einer Kaufberatung sollten Sie sich überlegen, in welchen Situationen Sie Ihr Baby tragen wollen. Weiterhin hängt die Auswahl eines Tragesystems vom Gewicht, Alter und der Entwicklung des Kindes ab. Auf folgende Eigenschaften sollten Sie beim Kauf achten:

  • Anhock-Spreizhaltung muss möglich sein und der Steg muss erweiterbar sein, um eine gesunde physiologische Entwicklung garantieren zu können
  • einstellbare Kopf- sowie Nackenstütze sind bis zum dritten Lebensmonat wichtig
  • Tragekomfort durch breite, gut gepolsterte Schultergurte, aber auch Bauch- bzw. Taillen- oder Hüftgurte notwendig
  • verstellbare Gurte ermöglichen das Nutzen durch verschiedene Träger
  • atmungsaktives Material wie Bio-Baumwolle sorgt für Luftdurchlässigkeit

Nicht zuletzt spielt für viele Eltern auch das Design eine wichtige Rolle. Babytragen von Bondolino sind meist schlicht gestaltet – oft sind die Babytragen beige, blau, grau oder schwarz und beliebt bei den Papas. Wer dagegen auf Farbe setzt, wird sich bei der Marke Kokadi wohlfühlen. Hier gibt es passend zum Babytragen- oder Tragetücher-Design auch Babytragetaschen.

7. Welche sind die beliebtesten Hersteller von Babytragen?

Von der Qualität eines Tragesystems hängt die physiologische Entwicklung des Kindes ab. Eine sichere Konstruktion vermeidet ein mögliches Herausfallen aus der Babytrage. Deshalb ist es umso wichtiger, auf zuverlässige Hersteller zu setzen. Zu solchen zählen:

  • Bondolino
  • Kokadi
  • Manduca
  • Ergobaby
  • Chicco

8. Welches Urteil fällt Stiftung Warentest im Babytrage-Test?

frau mit baby in babytrage

Eine Babytrage hilft dabei, die Bindung zwischen Kind sowie Mutter oder Vater zu stärken.

Stiftung Warentest führt regelmäßig unabhängige Tests durch, die Babytragen auf kind- und elterngerechte Gestaltung, Handhabung, Sicherheit und Haltbarkeit sowie Schadstoffe überprüfen. Getestet wurden im Babytrage-Test elf Tragen und vier Tragetücher in der Preisklasse zwischen 40 und 179 Euro.

Zu den Babytrage-Testsiegern gehören der Carry Sling der Firma Amazonas sowie das Tragetuch Prima der Firma Didymos. Weiterhin führten im Babytrage-Test bei der Kategorie Vollschnallen die Manduca XT sowie die Ergobaby-Adapt-Babytrage. Bei den Halbschnallen-Tragen hatte die Hoppediz Nabaca Regular die Nase vorn.

9. Wie pflege ich meine Kindertrage richtig?

Eine besondere Pflege ist bei Babytragen nicht notwendig. Die meisten Tragesysteme haben ein Etikett eingenäht mit Hinweisen zur Pflege und Waschtemperatur. Bei kleineren Flecken wird empfohlen, diese einzeln zu behandeln, da die dicken Polstergurte längere Zeit brauchen, um zu trocknen.

10. Babytrage anziehen: Wie lege ich die Kindertrage richtig an?

Vor dem ersten Anlegen wird zuerst der Sitzsteg eingestellt. Diese Einstellung wird nur noch verändert, wenn das Kind deutlich gewachsen ist und der Beinabstand nicht mehr passt. Der Sitzsteg sollte von Kniekehle bis Kniekehle gehen. Die Gelenke und die Arme bleiben frei beweglich. Das Baby sollte nah am Träger sitzen und darf beim Beugen nicht kippen. Es sitzt auf der richtigen Höhe, wenn der Tragende ihm einen Kuss auf das Köpfchen geben kann („Kopf-Kuss-Höhe“).

Achtung: Zwar sind die Nasenflügel von Babys sehr weich und drücken sich zur Seite, wenn das Gesicht auf der Brust des Trägers liegt, doch durch Stoffe wie Halstücher oder unebene Pullover kann es zu einer Sauerstoffunterversorgung kommen. Deshalb sollte zum einen das Köpfchen genügend Platz zum Drehen haben, sodass eine freie Atmung gewährleistet ist, zum anderen sollte der Träger die Atmung regelmäßig kontrollieren.

11. Fragen und Antworten rund um Babytragen

Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen von Kunden.

11.1. Was sollte ich dem Kind in der Babytrage anziehen?

Im Sommer bei warmen Temperaturen kann das Baby leichter gekleidet werden. Kurze Hose und ein Body aus luftiger Baumwolle reichen oft aus – Sonnenhut nicht vergessen, sollte die Babytrage keinen Sonnenschutz bieten.

In der Babytrage im Winter lohnt sich der Zwiebellook. Ist das Kind zu warm angezogen, kann eine Schicht ausgezogen werden. Die Babytrage sowie die Wärme des Trägers können als eine Kleidungsschicht für das Baby gezählt werden.

Bitte bedenken: Ist das Kind zu dick angezogen, kann es sich in der Trage nur schlecht bewegen, auch kann die Anhock-Spreizhaltung nicht mehr optimal eingenommen werden. Deshalb ist bei kalten Temperaturen ein Babytragen-Cover, eine Babytragen-Decke oder eine Babytragen-Jacke von Vorteil. Solche bieten Firmen wie Babybjörn oder Babyone in verschiedenen Designs und manchmal auch im Set an. Doch auch im Einzelhandel wie Lidl gibt es regelmäßige Zubehör-Angebote.
Außerdem gilt:

  • Vermeiden Sie Knöpfe und andere Applikationen auf der Oberbekleidung, da hier das Gesicht des Babys liegt.
  • Wählen Sie eine möglichst elastische Hose ohne Füßchen aus, diese ermöglicht die Anhock-Spreizhaltung, separate Söckchen vermeiden Blutstauchung.
  • Ein Mützchen und warme Söckchen sowie ggf. Handschuhe verhindern Verkühlung.

11.2. Darf das Kind in einer Babytrage mit dem Blick nach vorne sitzen?

Grundsätzlich sollte das Kind in einer Babytrage nie mit dem Gesicht nach vorne getragen werden. Denn in dieser Position ist die Anhock-Spreizhaltung nicht möglich, was nachweislich der Entwicklung der Wirbelsäule schaden kann.

11.3. Ab wann kann ich eine Babytrage benutzen und wie lange?

Je nach Hersteller kann eine Babytrage ab Geburt genutzt werden. Die meisten Tragen werden ab einem Gewicht von mindestens 3,5 kg empfohlen. Frühchen sollten in einem Tragetuch getragen werden. Die meisten Tragesysteme sind bis 18 bis 20 kg verwendbar, das entspricht einem Drei- bis Vierjährigen.

11.4. Gibt es Babytragen extra für ältere Kinder?

Für alle Babytragenliebhaber: Ja, es gibt Babytragen für ältere Kinder. Kokadi bietet viele Artikel nicht nur in den Größen Baby oder Toddler an, sondern auch in XXL. Diese ist bis zu einem Gewicht von 30 kg tragbar.

11.5. Wie lange kann das Baby in der Trage gelassen werden?

Da Bewegung für Kinder wichtig ist, sollten sie nicht den ganzen Tag in der Trage verbringen. Bei korrekter Babytragen-Haltung kann der Nachwuchs täglich ein paar Stunden mit Tragehilfe transportiert werden. Meist melden sich die Babys von selbst, wenn sie genug haben.