Das freie Wort

Erhöhung der Gebühren in Wien

Die Gebührenerhöhung von mehr als 30% grenzt an Raubrittertum. Auf der einen Seite will man das Autofahren eindämmen und die Menschen zum Umsteigen auf die Öffis „zwingen“. Auf der anderen Seite erhöht man die Fahrpreise für die Wiener Linien um mehr als 30%! Wie soll das gehen? Man versucht dies auch mit der Erhöhung der Parkgebühren – eine Abzocke der Autofahrer, von denen etliche das Auto beruflich und familiär benötigen. Damit werden vor allem wieder die Schwächeren unter uns, die Mindestverdiener und Mindestpensionisten usw. „bestraft“. Bekommen diese jetzt eine monatliche Erhöhung ihrer Löhne und Pensionen ebenfalls in Höhe von 30%? Die Genossen sollten sich schämen. Wäre ich Parteimitglied, würde ich sofort unter Protest austreten und eine Demo gegen diese Maßnahmen in die Wege leiten. Sehr viel Geld könnte man bei den Politikern, den Magistratsdirektoren, Abteilungsleitern, aber v. a. bei den Zuwendungen an die 100.000en Migranten, die keinerlei Steuern leisten (denken wir an die Familie, die 9000 Euro im Monat erhält), einsparen. Wie wär es damit, Herr Bürgermeister und alle Stadträte ?

Hubert Rogelböck, Wien

Erschienen am Mi, 3.9.2025

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