Durch Verunglimpfung wird eine vernünftige Bezahlung einer notwendigen, auch individuell kindergerechten Leistung negativ besetzt. Gleichermaßen abwertend sehen Rot-Grün-Propagandisten Rückschritte in die Zeit der Fünfzigerjahre, als den Müttern diese Erziehungsarbeit oblag, allerdings damals ohne Bezahlung und grundrechtliche Absicherung. Mit dem neu geplanten Modell können Mütter, auch alleinerziehende, entscheiden, ob sie ihre Arbeitszeit zum Wohle ihres Kindes bzw. ihrer Kinder leisten wollen und dafür auch pensionsabgesichert bezahlt werden. Die Erziehung unserer Kinder zur Gänze dem Staat zu überantworten, mag ein kommunistisch bewährtes Rezept sein. Bequem auch für Eltern – den Säugling abzugeben und ihn mit Papierln, vorzugsweise Matura, wieder abzuholen. Aber einem intellektuell-individuellen Reifeprozess eines Kindes ist dies nicht zuträglich.
Peter Huber, Göpfritz an der Wild
Erschienen am Fr, 24.1.2025
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