Die Wirtschaft braucht die Arbeitskraft der Generation 60+, zockt diese fleißigen Menschen aber rücksichtslos ab. Wer seine Alterspension bekommt und trotzdem arbeitet, der muss nochmals die vollen Sozialversicherungsbeiträge bezahlen – auch wenn er schon 45 oder 50 Jahre Höchstbeiträge bezahlt hat. Besonders grotesk ist, dass die Menschen, die dann selbstständig erwerbstätig sind, von ihrer unselbstständigen Tätigkeit keine Leistungen von der Krankenversicherung mehr bekommen. Die könnte zumindest den 20%igen Zwangs-Selbstbehalt der Selbstständigenkasse übernehmen. Dass durch die Addition aller Einkommen die Steuer in astronomische Höhen steigt, ist klar. Was aber mehr als ungerecht ist, ist die Streichung des Pensionistenabsetzbetrages. Bei Pensionisten wird alles versteuert – anders als bei Sozialhilfeempfängern – die kassieren alles steuerfrei. Dadurch kommt es zu so grotesken Auswirkungen, dass Migranten und Arbeitsferne netto mehr Geld zur Verfügung haben als fleißig arbeitende Menschen. Man nehme nur die Kosten für Zins und Betriebskosten. Wenn ein arbeitender Mensch 1000 Euro fürs Wohnen bezahlt, so muss er brutto fast 2000 Euro verdienen, um nach Abzug von Sozialversicherung und Steuern die 1000 Euro bezahlen zu können. Sozialhilfeempfänger bekommen das steuer- und sozialversicherungsfrei. Berichte über Migranten, die z.B. mit Frau und zwei minderjährigen Kindern zwischen 3500 und 4000 Euro im Monat kassieren, müssten an die 7000 Euro brutto verdienen, wenn sie arbeiten und Steuern etc. bezahlen würden. Diese Dinge sind kein Thema für die Regierung. Ihr geht es nur ums Abzocken bei der fleißig arbeitenden Bevölkerung, der Rest ist ihr anscheinend egal – so wie die Pensionisten, die nur noch als Ausgaben im Staat geführt werden – mit Ausnahme kurz vor Wahlen, da erinnert sich sogar die Regierung an die Pensionisten. Wie wäre es jetzt, Herr Nehammer und Herr Kogler, diese Ungerechtigkeiten für Pensionisten abzuschaffen?
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