Wie immer lese ich mit großem Interesse die Kolumne von DI Dr. Klaus Woltron in der Sonntagsausgabe. Mit Recht wird da gefragt, wie groß noch der Entscheidungsspielraum ist, den eine österreichische Regierung noch hat, angesichts der Mächte, die uns umringen, und vor allem der Bevormundung durch die unfähigen und korrupten Politiker in Brüssel. Wir sind tatsächlich in unseren Entscheidungen besachwaltet. So wurde auch von der Zwangssanierung für Häuser zur Erreichung des Klimaziels berichtet. Keine Frage, die Klimaproblematik hat höchste Priorität. Wie aber die Sanierungspflicht für Altbauten bis angeblich 2030, wie in der „Krone“ schon berichtet, erfolgen soll, kann ich mir nicht vorstellen. Dies ist wohl darauf zurückzuführen, dass in Brüssel Damen und Herren sitzen, die von den Mitgliedsländern auf einen Versorgungsposten geschickt wurden und keine Ahnung haben, wie das geschehen soll. Hier handelt es sich durchwegs um Objekte, die in der Nachkriegszeit geschaffen wurden, und selbst die, die nach dem Jahr 2000 gebaut wurden, werden den Richtlinien nicht entsprechen. Geld spielt keine Rolle, fließt doch angeblich eine Milliarde Euro für Munitionskäufe in die Ukraine, damit dann die Waffenlieferung aus Amerika bezahlt werden kann. Da werden dann wohl auch einige Milliarden Euro für die Zwangssanierung flüssig werden. Das, was in 70 Jahren versäumt wurde, kann man nicht in 7 Jahren sanieren. Für mich die zweite Pleite nach dem Aus für den Verbrennermotor. Der Strom kommt ja aus der Steckdose, aber wie er dorthin kommt, das wissen die, die alles auf Elektro umstellen wollen. Andere Möglichkeiten zieht man offensichtlich bislang nicht in Betracht.
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