Irgendetwas stimmt in unserem Land nicht mehr. Da haben wir einerseits derzeit über 300.000 arbeitslos Gemeldete, und andererseits klagen z. B. Bäckereien, dass sie zusperren müssen, weil es kein Verkaufspersonal mehr gibt. Da geht doch etwas vollkommen in die völlig falsche Richtung. Offenbar lässt es sich in der Arbeitslosigkeit für viele dauerhaft wesentlich besser leben als mit einem legal angemeldeten Job. Und offenbar wird seitens des Staates weder ernsthaft etwas gegen den weitverbreiteten Pfusch, der vielen Dauerarbeitslosen das Leben so richtig versüßt, getan, noch existiert eine vernünftige Beschäftigungspolitik, die nicht nur Unterstützungsleistungen, sondern auch tatsächlich ernst zu nehmende Auflagen für Arbeitslose vorsehen sollte. Solange die Allgemeinheit oftmals beabsichtigte Dauerarbeitslosigkeit finanzieren muss, kann nicht nur individuelles Wunschdenken in Richtung einer damit verbundenen Daueralimentierung eine Rolle in unserer Gesellschaft spielen. Es ist höchst an der Zeit, da gezielt gegenzusteuern, um dieser bedenklich-gefährlichen Entwicklung endlich Einhalt zu gebieten.
Martin Krämer, per E-Mail
Erschienen am Fr, 18.6.2021
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