Österreich ist ein schönes und reiches Land. Dafür haben unsere Eltern, Großeltern, Urgroßeltern usw. gerackert und geschuftet, damit es die Kinder einmal besser haben. Viele unsere Vorfahren mussten sogar in den Krieg ziehen, ihr Leben lassen oder als Trümmerfrauen sowie Erntehelfer andere schmerzvolle Entbehrungen auf sich nehmen. Wenn nun einige Leute bei uns fordern, den Erhalt der österreichischen Staatsbürgerschaft noch weiter zu erleichtern, werden sich wohl viele unserer Vorfahren im Grabe umdrehen. Manchmal hat man den Eindruck, als ob in unserer Demokratie nicht mehr die Mehrheit das Sagen hat. Ich schlage daher zu diesem Thema eine Volksabstimmung vor. Sollte sich dabei herausstellen, dass weniger als 25% das Staatsbürgerschaftsrecht ändern wollen, dann ersparen wir uns bitte diese Diskussion mit weltfremden Gutmenschen. Vielleicht sollten Gutmenschen auch einmal akzeptieren, dass in einer Demokratie die Mehrheit die Richtung vorgibt und nicht eine Randgruppe von Weltverbesserern. Für mich gäbe es die Staatsbürgerschaft für Männer und Frauen ohnehin erst nach Absolvierung eines 8-monatigen Sozialdienstes beim Roten Kreuz, Samariterbund, Volkshilfe, Hilfswerk usw., wo man nicht nur die Sprache, sondern auch unsere Kultur kennen und das Land schätzen lernt, aber das ist eine andere Sache.
Horst Köllerer, Draßmarkt
Erschienen am Fr, 18.6.2021
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