Mo, 15. Oktober 2018

Nächster Fall in NÖ

06.06.2017 19:13

Mann wollte Schülerin in Tulln vergewaltigen

Erst vor Kurzem sorgte das Sexverbrechen dreier tatverdächtiger Migranten für landesweites Entsetzen, nun ist das niederösterreichische Tulln erneut im Zusammenhang mit sexuellem Missbrauch in den Schlagzeilen: Wie erst jetzt bekannt wurde, hat es bereits im Jänner einen Fall von versuchter Vergewaltigung in der Ortschaft gegeben. Auch hier war eine Schülerin das Opfer, der Täter sei aber kein Asylwerber, wie man bei der Polizei am Dienstagabend betonte.

Am 23. Jänner soll ein noch Unbekannter versucht haben, eine Jugendliche sexuell zu missbrauchen. Der Fall wurde erst drei Monate später angezeigt. Tatort war das Bundesschulzentrum, bestätigte Polizeisprecher Johann Baumschlager den Fall am Dienstagabend. Opfer war eine Jugendliche, zu der vorerst keine näheren Angaben gemacht wurden.

Polizei betont: Kein Zusammenhang mit anderem Tulln-Fall
Der noch unbekannte Täter sei kein Asylwerber, sondern aufgrund der Aussage der Schülerin vermutlich Österreicher, betonte Baumschlager. Es bestehe kein Zusammenhang mit dem anderen Fall in Tulln, der über die Landesgrenzen hinweg für Schlagzeilen gesorgt hat: Eine 15-Jährige soll in den Abendstunden des 25. April im Bereich des Messegeländes von drei Männern vergewaltigt worden sein.

Zwei von ihnen, laut Staatsanwaltschaft St. Pölten ein Afghane und ein Somalier, junge Erwachsene, sind in Haft. Weil es sich bei den Tätern um Flüchtlinge handeln soll, werde die Zuteilung weiterer Flüchtlinge vorerst verweigert, reagierte das Tullner Rathaus.

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