Mo, 20. August 2018

Jetzt also doch

04.11.2016 11:35

Kim Kardashian: Bodyguard nach Überfall gefeuert

Ein Monat ist vergangen, seit Selfie-Queen Kim Kardashian in ihrem Pariser Apartment überfallen und ausgeraubt wurde. Jetzt zieht der Reality-TV-Star die Konsequenzen und entlässt ihren Langzeit-Bodyguard Pascal Duvier.

Schon als der Überfall auf den millionenschweren TV-Star publik wurde, fragten sich viele, wo der Leibwächter war, als Kim Kardashian ihn am meisten brauchte. Laut "US Weekly" sollen sich Kanye West und seine Frau nun gegen eine weitere Zusammenarbeit mit dem bulligen 43-jährigen Personenschützer entschieden haben.

Ein Bekannter erklärte: "Die Entscheidung war nicht persönlich, sondern eine Generalüberholung der gesamten Security nach dem Vorfall." Angeblich soll das Paar mittlerweile ein ganze Heer an Sicherheitsleuten um sich geschart haben. Auch ehemalige Secret-Service-Leute sollen darunter sein.

Pascal Duvier hatte in der Nacht des Überfalls Kims Schwestern Kourtney und Kendall zu einer Party begleitet, um diese zu beschützen. Doch da er selbst mit Geldproblemen zu kämpfen habe, geriet der Bodyguard schnell ins Visier der Ermittler. Auf seinem persönlichen Blog nannte Duvier die tragische Nacht "eines der widerlichsten Dinge", die er je erlebt habe und drohte den Tätern "sich mit dem Falschen angelegt" zu haben.

Der 43-jährige Personenschützer arbeitete laut "OK Magazin" bereits seit vier Jahren für Kanye West und begann 2013 auch dessen Ehefrau Kim zu bewachen. Neben den Kardashians soll Duvier auch für Stars wie Katy Perry und Fergie gearbeitet haben.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Aktuelle Schlagzeilen

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.

Nachrichten aus meinem Bundesland
Die Bekanntgabe Ihres Bundeslandes hilft uns, Sie mit noch regionaleren Inhalten zu versorgen.