Neue Regelung

180 “Feuerwehr-Pensionisten” zurück im Einsatz

Kärnten
15.10.2016 15:51

Nach der Anhebung des Feuerwehrpensionsalters von 65 auf 70 Jahre (wir berichteten) haben sich einige Altmitglieder wieder zurück in den Reservestand stellen lassen. Sie sind damit nicht nur weiterhin eine wertvolle Unterstützung für jüngere Kameraden, sondern sind auch eine Bereicherung für die Kameradschaft.

Für viele Florianijünger war die "Ausmusterung" mit dem Erreichen des 65. Lebensjahres ein schwerer Abschied. Als Altmitglied war Schluss mit den Einsatzfahrten. Seit der Gesetzesänderung und dem Anheben des Reservistenalters auf 70 Jahre meldeten sich schon einige Blauröcke zurück in den Dienst. "180 Altkameraden haben sich in der Übergangszeit, die noch bis November läuft, wieder in den Reservestand berufen lassen. Nächsten Jahr haben 160 Kameraden die Chance, ihre Zeit bei der Feuerwehr zu verlängern", erklärt Oskar Grabner vom Kärntner Landesfeuerwehrkommando. Insgesamt hätten 1500 Altmitglieder die Gelegenheit, sich wieder aktiv zu melden. Landesfeuerwehrkommandant-Stellvertreter Rudolf Robin: "Vor allem im ländlichen Bereich übernehmen die erfahrenen Mitglieder eine wichtige Rolle und unterstützen als Kraftfahrer, Maschinisten, Funker und mit leichteren Tätigkeiten ihre Kameraden."

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