"700 Meter vor dem Ziel katapultierte ich mich von Position 25 über 20 Plätze direkt auf Hushovds Hinterrad vor. 200 Meter vor dem Ziel eröffnete der Norweger den Sprint, ich wartete bis zur 150-Meter-Marke ab und schoss vorbei. Es war ein geiler Sprint", sagte Haselbacher, der sich unmittelbar nach der Zieldurchfahrt geärgert hatte.
Wenige Zentimeter entschieden
"Hushovd ist aber ein Weltklassesprinter, der noch bei Tempo 70 zulegen kann. Ich hab dann noch einen Tigersprung gemacht, es ist sich aber um Zentimeter nicht mehr ausgegangen." Der Gesamtsieger der Rheinland-Pfalz-Rundfahrt holte mit Rang zwei seine ersten beiden ProTour-Punkte des Jahres.
Zum Thema Nominierung für die Tour de France hat sich laut Haselbacher trotz des erneuten Top-Resultats nichts geändert: "Ich denke noch nicht darüber nach, werde aber in den nächsten Tagen mal mit meinen Teamchefs über eine Nominierung sprechen. Ich mach' es dieses Jahr lieber so: Durch Erfolge und Leistungen aufzeigen anstatt mit Worten."








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