Stanley-Cup

Oilers erzwingen siebentes NHL-Finalspiel

Sport
18.06.2006 17:16
Der Stanley-Cup wird erst im siebten und letztmöglichen Spiel entschieden. Die Edmonton Oilers gewannen am Samstag im heimischen Rexall Place Spiel sechs mit 4:0 gegen die Carolina Hurricanes. Das letzte Duell steigt am Montag in Raleigh, dem Sitz der Hurricanes. Stark bei den Oilers war wieder Goalie Jussi Markannen. Der eigentliche Ersatzmann hielt zwölf Schüsse auf sein Tor.

Nach einem torlosen ersten Drittel übernahm die Heimmannschaft die Kontrolle. Tore von Fernando Pisani (21:45) und Raffi Torres (29:54) führten zu einer 2:0-Führung vor der letzten Periode. Ryan Smyth (43:04) und Shawn Horcoff (53:05) machten alles klar für die Oilers.

Goalie Markkanen hatte nicht allzuviel zu tun. Wenn er gefordert wurde, zeigte er sich konzentriert und sicher. Der Finne stellte dadurch sein erstes "shutout" in den "Playoffs" sicher. Erneut bestätigte Markkanen seine starken Leistungen seit er im zweiten Spiel der Serie für den verletzten Dwayne Roloson eingesprungen war.

Nachdem sie in der Serie bereits 1:3 zurückgelegen waren, glichen die Kanadier mittlerweile auf 3:3 aus. Damit sind die Oilers erst das zweite Team der NHL-Geschichte, das einen Rückstand von zwei Spielen aufholt. Zuletzt hatten das die Toronto Maple Leafs vor 64 Jahren geschafft.

 

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(Bild: KMM)



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