Die Serie an Erdbeben in Tirol nimmt weiterhin kein Ende. In der Nacht auf Freitag wackelte der Untergrund erneut. Das Epizentrum des Bebens, das eine Stärke von 2,3 erreichte, lag in Sistrans (Bezirk Innsbruck-Land).
Der Untergrund in Tirol kommt einfach nicht zur Ruhe. Um exakt 1.57 Uhr registrierte der Erdbebendienst der GeoSphere Austria das Naturereignis. „Die Erdstöße bei Sistrans, südöstlich der Landeshauptstadt, erreichten eine Magnitude von 2,3“, heißt es in einer Aussendung.
Die Erschütterungen seien von einigen Personen schwach wahrgenommen worden. Schäden an Gebäuden seien keine bekannt und auch nicht zu erwarten, wurde betont.
Serie seit Anfang August
Seit Anfang August wird im Raum Innsbruck-Hall eine Erdbebenserie registriert. Das bisher stärkste Beben erreichte am 26. September eine Magnitude von 3,8 – gefolgt von einem Erdstoß am 7. Oktober mit Stärke 3,7. Am 9. Oktober wurden im selben Gebiet Erschütterungen der Magnitude 3,1 verzeichnet.
Ereignisse solcher Stärken gelten als sehr leichte bzw. leichte Erdbeben. Schäden an Gebäuden wurden bisher nicht gemeldet.
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