Oberösterreichs Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner (FPÖ) überraschte jüngst mit der Aussage, man könne sich die NEOS als Partner vorstellen. Aber wo genau liegen eigentlich die Gemeinsamkeiten der beiden Parteien, und bei welchen Themen liegen die Ansichten (zu) weit auseinander? Diskutieren Sie mit!
Im Interview mit der „Welt“ ließ Haimbuchner keinen Zweifel daran, dass seiner Meinung nach der nächste Bundeskanzler von der FPÖ gestellt werden wird. Davon sei er „felsenfest“ überzeugt, so der stellvertretende Chef der FPÖ-Oberösterreich.
Wer ist koalitionsfähig?
Von allen möglichen Kandidaten für eine nächste Regierung mit FPÖ-Beteiligung fallen einzig die Grünen als Partner weg. Aufgrund einer „gewissen Besessenheit“ kämen diese laut Haimbuchner nicht infrage. Mit ÖVP, SPÖ und NEOS wäre dies aber möglich, da die Parteien „prinzipiell koalitionsfähig“ seien und gerade die NEOS sich „zumindest verbal der Freiheit“ verpflichten würden.
Ihre Meinung zählt!
Könnten Sie sich eine Regierung der beiden Parteien vorstellen? Was würden Sie sich von einer Regierung unter Kickl und Meinl-Reisinger erwarten? Wo sehen Sie die Gemeinsamkeiten bei der FPÖ und den NEOS? In welchen Bereichen halten Sie eine Zusammenarbeit für unmöglich aufgrund unterschiedlicher Ansichten?
Wir sind gespannt auf Ihre Meinung und Ansichten zum Thema in den Kommentaren!
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