Wenig Freude hat Matthias Stadler, SPÖ-Bürgermeister der Landeshauptstadt, mit seiner Bundespartei. Es sei längst an der Zeit, sich „nicht mit sich selber zu beschäftigen“, sondern „in die Hände zu spucken“. Diskussionen darüber, „ob der eine oder andere Parteivorsitzende besser taugt“, seien kontraproduktiv. Schlechte Umfragewerte der SPÖ erklärt er im APA-Interview so: „In schwierigen Situationen verlieren meist Regierungsparteien.“ Das musste Stadler heuer selbst erfahren: Er büßte im Jänner in St. Pölten die Absolute ein.
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