Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran spitzt sich immer weiter zu und trotz Friedensgesprächen und möglichen Vereinbarungen hält er weiter an. Jetzt prüft der Iran auch schon die Möglichkeit, Ziele in Europa zu attackieren. Währenddessen läuft auch der Krieg in der Ukraine ununterbrochen weiter. Befürchten Sie ein Ausweiten der Kriege?
Erst kürzlich besuchte Außenministerin Beate Meinl-Reisinger das „Europäische Kompetenzzentrum für die Bekämpfung hybrider Bedrohungen“ in Finnland. Gemeinsam mit ihrer finnischen Kollegin Elina Valtonen, fordert sie ein Erhöhen des Drucks auf Putin und definiert Österreich als klares „Zielland“ für Russland. Man könne viel von Finnland und seiner Resilienz gegen hybride Bedrohungen lernen, so Österreichs Chefdiplomatin.
Drohungen gegen Europa
Neben dem Krieg in der Ukraine, hält auch der Konflikt zwischen USA, Israel und dem Iran die Welt auf Trab. Der Iran prüft laut „Financial Times“ derzeit auch dezidiert die Möglichkeit, Angriffe auf US-Militärziele in Europa durchführen zu lassen. Die iranische Bedrohung sei „real, aber begrenzt“, so „Financial Times“. Trotz allem hat Griechenland schon zu Beginn der Eskalation Maßnahmen gesetzt, um seine Luftverteidigung zu verstärken.
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Befürchten Sie ein Ausweiten der Kriegshandlungen auf EU-Gebiet? Wie nehmen Sie die Kriege persönlich wahr und worüber machen Sie sich die meisten Sorgen und Gedanken? Was kann Österreich tun, um nicht selbst zur Zielscheibe von Kriegsparteien zu werden?
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