Diesen Seitenhieb konnte sich Armin Assinger nicht verkneifen. Als ihn ORF-Anchorman Rainer Pariasek im Scherz fragte, weshalb er mit seiner Moderation denn jemals unzufrieden sein könnte, entgegnete der Experte nur frech: „Wegen Englisch.“
Dass Pariasek nicht gerade mit einer Oxford-Aussprache aufzeigen kann, ist bekannt, dass Assinger gerne mal einen frechen Kommentar abgibt, ebenso. So geschehen am Sonntag in Garmisch ...
Kopf zerbrechen
Als die beiden nach dem abgesagten Super-G der Herren fachsimpelten, weshalb Österreichs Speed-Athleten denn im Super-G so viel stärker abschneiden als in der Abfahrt, nannte Assinger Stefan Babinksy als Beispiel. Dieser würde im Super-G deshalb vorne mitmischen, weil er dort nur einen Versuch hat und auf Anhieb performen muss. Bei Abfahrten würde der 29-Jährige nach guten Trainingsläufen hingegen anfangen, sich den Kopf zu zerbrechen, was er denn noch besser machen könnte. Das würde meistens nach hinten losgehen, so der ORF-Experte.
„Das macht jeder im Berufsleben, du fängst an zu spekulieren. Wenn du etwas moderierst, wo du nicht zufrieden bist ...“, setzte Assinger an und wandte sich seinem Gesprächspartner Pariasek zu. Dieser warf nur ein: „Gibt es das? Kommt das vor?“ Die schlagfertige Antwort des Kärntners: „Wegen Englisch.“
Pariasek nahm die Stichelei Gott sei Dank mit Humor – zumindest vor der Kamera. Was die beiden nach der Aufzeichnung noch zu klären hatten, ist hingegen nicht bekannt ...
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