Neuschnee, wohin das Auge reicht: Im Industrieviertel etwa waren es 30 Zentimeter, im Weinviertel noch bis zu 15 Zentimeter. 1500 Mitarbeiter des Straßendienstes kämpften gegen die Schneemassen.
So manche Bäume stürzten durch die Schneelast um, Straßen mussten kurzfristig gesperrt werden. Der Wintereinbruch machte nicht nur Autofahrern und Einsatzkräften zu schaffen. Insgesamt 1500 Mitarbeiter des NÖ-Straßendienstes waren mit 600 Räumfahrzeugen unterwegs, um rund 13.575 Kilometer Landesstraßen von Schnee und Eis zu befreien.
Es wurden alle verfügbaren Ressourcen eingesetzt, um die Schneemengen schnell und effektiv zu bewältigen und für möglichst freie Straßen zu sorgen.
Landesvize Udo Landbauer
Ab jetzt Tauwetter prognostiziert
Eine präzise und effiziente Einsatzplanung ermöglichen dabei 49 Sensor- und Videoanlagen sowie rund 150 automatisierte Punktprognosen. In den kommenden Tagen wurde Tauwetter angekündigt, in höheren Lagen sind aber weiterhin Schneefälle möglich. Auch gefrierender Regen kann punktuell Probleme bereiten.
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