Während Arnautovic & Co. noch bis Juni warten müssen, beginnt schon am 9. Februar für die Kicker der Priester-Nationalelf das große Turnier: In Polen findet die Europameisterschaft statt. 18 Mannschaften mit 255 Geistlichen spielen um den Titel.
Beim Abschlusstraining in Ybbs im Bezirk Melk war klar zu sehen: Unsere Priester-Nationalmannschaft ist nicht nur voller Spiel-, sondern auch voller Lebensfreude. Von 9. bis 13. Februar messen sie sich mit 17 weiteren Mannschaften, darunter erstmals Malta. „Wir haben dieses Jahr viele neue Priester im Kader, die jung, sportlich und hoch motiviert sind“, freut sich Michael Semmelmeyer, Kaplan aus Perchtoldsdorf im Bezirk Mödling, der die Mannschaft als Kapitän aufs Feld führen wird.
Gutes Zusammenspiel
Das rot-weiß-rote Team setzt sich aus Priestern aus mehreren Ländern zusammen, die in den verschiedensten österreichischen Diözesen wirken. „Wir haben bei den letzten Trainings gezeigt, dass wir gut zusammenspielen können“, betont Semmelmeyer.
Für den guten Zweck
Bei der letzten EM im vergangenen Jahr in Ungarn hat Österreich Platz acht erreicht. Im Finale hatte sich Polen gegen die Slowakei durchgesetzt. Auch unter dem Jahr sind unsere Priester immer wieder am Fußballplatz anzutreffen, wenn sie bei Benefizspielen für den guten Zweck kicken.
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