Red Bull Racing:

Von Kinderkrankheiten (fast) nichts zu sehen

Formel 1
28.01.2026 07:11

Bei Red Bull ist von Kinderkrankheiten (fast) nichts zu sehen. Eine Kolumne von „Krone“-Redakteur Richard Köck. 

Auch im Rahmen der Testtage in Barcelona wurde hinter den Kulissen viel über den (angeblichen) Vorteil von Mercedes und Red Bull Powertrains diskutiert. Fakt ist, dass die FIA klargestellt hat, dass es in diesem Punkt (beide Teams sollen einen Weg gefunden haben, das maximal erlaubte Verdichtungsverhältnis von 16:1 im laufenden Betrieb zu erhöhen) keine Änderung geben wird.

Auf dem Circuit de Catalunya war auch zu sehen, dass sich der österreichisch-britische Rennstall aerodynamisch (extrem schmale Seitenkästen) sehr kreativ aufgestellt hat. Klar, noch geht es nicht um Zeiten, noch heißt es, alle Funktionen zu testen, Kinderkrankheiten zu kurieren. Und da steht Red Bull Racing gut da. „Für die erste Ausfahrt mit dem eigenen Motor war das ziemlich eindrucksvoll, ich hätte nicht gedacht, dass wir so viele Runden absolvieren können“, zog Isack Hadjar zufrieden Bilanz. Auch am zweiten, verregneten Tag lief der RB22 zur Freude von Superstar Max Verstappen fast wie ein Schweizer Uhrwerk.

Dafür gab’s auch Komplimente von der Konkurrenz. Mercedes-Pilot George Russell (die „Silberpfeile“ gingen gestern nicht auf die Strecke) meinte: „Zum ersten Mal mit einem eigenen Motor unterwegs und dann einen so reibungslosen Tag, stark.“ Unterdessen hat Williams, das den Test komplett absagen musste, den Crashtest des Weltverbands bestanden.

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