Eine Nation am Boden

„Echt deprimiert“: Heftige Blamage in Kitzbühel

Ski Alpin
24.01.2026 06:45
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

Während es dank Stefan Babinsky für den ÖSV zum Kitzbühel-Auftakt einen Podestplatz gab, kassierten die Deutschen im Super-G eine heftige Blamage. „Ich bin echt deprimiert, dass wir solche technischen Mängel haben“, schimpft Cheftrainer Christian Schwaiger.

Was für ein Debakel! Im Super-G schieden drei der vier deutschen Starter teils kläglich aus, Luis Vogt landete abgeschlagen nur auf Rang 44. Simon Jocher kam früh im Rennen ins Straucheln und vermied einen womöglich folgenschweren Sturz nur knapp. Auch Anton Grammel sah nicht das Ziel.

Simon Jocher
Simon Jocher(Bild: GEPA)

Nächster Rückschlag für Baumann
Romed Baumann, der seit der Saison 2019/20 für den DSV startet, verpasste nach ganz schwachen Rennen sein Olympia-Ticket – in Kitzbühel erlebte der 40-Jährige den nächsten Rückschlag. Er schied am Oberhausberg nach einem Innenskifehler aus. „Er ist umgefallen“, hadert Schwaiger. „Das ärgert mich immer wieder, auf so einer Passage so einen Fehler zu machen. Das sind Leichtigkeitsfehler, nichts anderes.“

Die Topfavoriten
Man darf gespannt sein, ob es heute (11.30 Uhr/live im sportkrone.at-Ticker) in der Abfahrt auf der legendären Streif besser laufen wird. Auch für die Italiener erfüllten sich beim Eröffnungsrennen die Hoffnungen nicht. Giovanni Franzoni und Co. peilen die Revanche an. Natürlich wollen auch die ÖSV-Stars um den Sieg mitreden. Zu den Topfavoriten zählen neben Franzoni jedoch die starken Schweizer rund um Marco Odermatt und Franjo von Allmen.

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