Fatale und enge Falle
Sieben Lokale an einer einzigen Klagenfurter Adresse – dahinter steckt kein neuer Gastrotempel, sondern das Phänomen „ghost kitchen“. Solche „Geisterküchen“ gibt es seit dem Lieferserviceboom der Pandemiejahre. Sogar „Mr. Beast“, der erfolgreichste YouTube-Star der Welt, ist auf den Trend aufgesprungen.
Was, wenn man eine teure Küche und Personal hat, das bezahlt werden will, aber die Gäste fehlen? Vor dieser Herausforderung standen ab März 2020 zahlreiche Gastronomiebetriebe auf der ganzen Welt. Schnell füllten Essenslieferdienste diese Lücke, und die Fahrer mit ihren knallig-farbigen Jacken sind seither nicht mehr aus dem Stadtbild wegzudenken. Einige findige Gastronomen und Investoren erkannten aber eine weitere Chance.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.